Test - 007 - Die Welt ist nicht genug : 007 - Die Welt ist nicht genug

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Bond ist zurück. Wir kennen und lieben ihn ja alle - er fährt schicke Wagen, reist um die ganze Welt und hält immer eine schöne Frau in Armen. Aber heute hat er keine Zeit für all die Annehmlichkeiten und auch der Martini muss warten. Schliesslich müsst ihr, ausgestattet mit Qs Hightech-Waffen und allerlei nützlichen Geräten, als Top-Agent 007 wieder einmal die Welt retten.

Einer unserer MI-6-Agenten wurde ermordet und ein geheimer Bericht der russischen Abteilung für Atomenergie ist aus seinem Besitz verschwunden. Im Glauben, es handle sich um Informationen über Touristen, die seine Pipeline in Kasachstan angegriffen haben, hat Sir Robert King, ein alter Freund von uns, dieses Dokument gekauft. Ein Mittelsmann in dieser Angelegenheit, der Schweizer Bankier Lachaise, hat inzwischen angeboten, ihm sein Geld zurückzugeben, wenn er ihm dafür den Bericht überlässt...
Findet heraus, wer hinter all dem steckt und unseren Agenten umgebracht hat. Das sollte kein Problem für euch sein, schliesslich seid ihr James Bond, Agent 007.

007 - Die Welt ist nicht genug
Briefing zu Beginn der Mission.

Waffen und Qs Erfindungen
Je nach zu erfüllender Mission, stehen euch verschiedene Waffen zur Verfügung: Sei es nur die Standardknarre P2K, eine handliche Maschinenpistole, ein Scharfschützengewehr oder eine ordentliche Wumme in Form der Belgique PS100. Erledigten Feinden könnt ihr ebenfalls die Waffe und Munition abnehmen, zudem liegen ab und zu noch Panzerungen herum, welche die Resistenz gegen Schäden erhöhen können. Um einen Hubschrauber vom Himmel zu holen - auch das kann vorkommen - braucht ihr natürlich ein anderes Kaliber. Dafür eignet sich am besten der Videokamera-Raketenwerfer. Das tönt etwas ungewöhnlich, ist es aber in der Welt unseres Helden ganz und gar nicht, denn wie immer dürfen auch Qs kleine nützliche Helfer nicht fehlen: Ein Handy ist dann nicht einfach ein normales Mobiltelefon, sondern gleich ein Elektroschocker, um den Gegner kurzzeitig und ohne ihn zu töten ausser Gefecht zu setzen. Weitere Utensilien sind etwa das Nachtsichtgerät, das aussieht wie eine Sonnenbrille oder eine Kreditkarte, mit der sich problemlos verschlossene Türen öffnen lassen.

007 - Die Welt ist nicht genug
Mit der Uhr hängt ihr euch gleich an den Ballon.

Nicht nur schiessen, auch denken
Wer jetzt denkt, dass es bloss darum geht, möglichst viele Bösewichte aus dem Weg zu räumen, der liegt nur zum Teil richtig. Die Missionen beinhalten nämlich verschiedene Aspekte. Einmal müssen Geiseln befreit werden, wobei ihr aufpassen müsst, dass keine Unschuldigen getötet werden, ein andermal gilt es wiederum, möglichst ungesehen durch ein Haus zu schleichen und alle Telefone zu verwanzen. Es versteht sich von selbst, dass dabei nicht wahllos alles niedergeballert werden darf, was einem in den Weg kommt. Auch Überwachungskameras sollten mit einem gezielten Schuss ausgeschaltet werden, um nicht entdeckt zu werden und dann gibt es noch Missionen, in denen ihr zuerst Zugangskarten, Ausweise und ähnliche Gegenstände beschaffen müsst, um im Spiel weiterzukommen. In einem Level müsst ihr sogar Black-Jack spielen, um die nötige Kohle für Informationen einzusacken.

 

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