Test - Ace Combat 6: Fires of Liberation : Hightech-Kampf über den Wolken

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Zehn Millionen verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache: Die ’Ace Combat’-Reihe ist seit PSone-Zeiten ein Dauerbrenner. Nun startet die Flug-Action im Next-Gen-Zeitalter durch. Auf der GC 07 setzt ’Ace Combat 6: Fire of Liberation’ zum Höhenflug an – doch wird der Titel bei den Fans landen?

Westlich orientierte Fliegerei

Zehn Millionen verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache: Die ’Ace Combat’-Reihe ist seit PSone-Zeiten ein Dauerbrenner. Nun startet die Flug-Action im Next-Gen-Zeitalter durch. Auf der GC 07 setzt ’Ace Combat 6: Fire of Liberation’ zum Höhenflug an – doch wird der Titel bei den Fans landen? Der Verantwortliche für das Spiel, der seit dem vierten Teil die ’Ace Combat’-Reihe leitet, ist auf jeden Fall davon überzeugt. Interessanterweise ist die Serie in Japan weniger populär als in den USA und vor allem in Europa. Woran das liegt, weiß selbst der Produzent nicht so genau – er vermutet, dass gerade die Europäer eine Vorliebe für Technik und für Genauigkeit haben, was nun mal auch die ’Ace Combat’-Serie auszeichnet. So verwundert es dann auch nicht, dass der mittlerweile sechste Teil der Serie sich von der Story, der Gestaltung und der allgemeinen Ausrichtung her auf die westlichen Spieler ausrichtet.

Spielerisch wurde am altbewährten Gameplay nicht gerüttelt: ’Ace Combat 6: Fire of Liberation’ wird zwar als Flugaction-Simulation bezeichnet, die Spielausrichtung ist aber nach wie vor sehr arcadelastig. Der eigentliche Kampf steht also im Mitelpunkt, waghalsige Flugmanöver gehen leicht von der Hand, das Abballern von Feinden ist keine Hexerei und um komplizierte Dinge wie das Landen oder Ähnliches müsst ihr euch nicht kümmern. Neuerdings ist es allerdings so, dass ihr hin und wieder den Flieger in der Luft betanken müsst, was eine ziemlich nervenaufreibende Sache ist. Aber auch hier gilt: Wem das Andocken an den Tankschlauch zu schwierig ist, der lässt es einfach automatisch machen.

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