News - Battlefield 1 : Anti-Cheat-System sperrt auch ehrliche Spieler

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Einige eigenen Aussagen zufolge ehrliche Spieler beklagen sich bei DICE über das Anti-Cheating-System von Battlefield 1. Obwohl sie fair ohne Schummeleien gespielt haben, wären sie als Cheater eingestuft und in der Folge gebannt worden.

Dem Beispiel eines umfangreichen Reddit-Beitrags des Battlefield-1-Spielers kI-Spazmo folgend, kommen immer mehr Berichte von ehrlichen Spielern ans Licht, die darüber klagen, dass das FairFight genannte Anti-Cheating-System sie banne, weil sie zu gut spielen. Battlefield 1 ist nicht das erste Spiel, das FairFight nutzt. Wer die Reihe schon länger auf dem PC spielt, weiß, wie zuverlässig sie Cheater ausfindig macht, jedenfalls zuverlässiger als das Vorgängermodell Punkbuster. Nun scheinen sich jedoch die Irrtümer der Software zu häufen.

Im Fall von kI-Spazmo, einem Serienveteran, der behauptet, über 2.800 Stunden in Matches mit FairFight investiert zu haben, wäre die erste Konsequenz für seinen Spielstil eine einwöchige Sperrung im Dezember gewesen. Das nahm er zum Anlass um alles aufzuzeichnen, was nach Freigabe passieren würde. Im Januar folgte die erneute Sperrung, diesmal permanent. Nachdem eine Anfrage an den EA-Support unbeantwortet blieb, wandte er sich über Twitter direkt an DICE. Ali Hassoon, Produzent, sicherte zu, sich mit dem Fall auseinanderzusetzen.

Anzumerken ist, dass KL-Spazmo tatsächlich ein Cheater sein könnte. FairFight hat ihn anhand seiner Werte gebannt, nicht weil eine externe Cheating-Software erkannt wurde. Da andere Spieler aber von ähnlichen Erlebnissen berichten, ist die Geschichte zumindest plausibel. Nach eingehender Prüfung hob DICE die Sperrung auf.

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