News - Bloodborne : Extrem cool: Dataminer findet nie gesehene Bosse und NPCs

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Mit Bloodborne bekamen Fans der Dark-Souls-Reihe in 2015 einen vergleichbaren Titel an die Hand. Und obwohl das Spiel bereits seit geraumer Zeit verfügbar ist, waren bisher noch nicht alle Inhalte bekannt. Dataminer haben nämlich unlängst coole Bossgegner zu Tage gefördert, die im Spielverlauf leider keine Verwendung mehr fanden.

Warum es solange gedauert hat, ist nicht klar, aber Fakt ist, dass Dataminer nun coole Inhalte aus Bloodborne in den Dateien gefunden haben, die im Spiel selbst nicht mehr zum Einsatz gekommen sind. Im Code waren diese hingegen noch vorhanden, so dass Spieler sich nun ein Bild davon machen können, was die Macher außerdem für das Action-Epos geplant hatten.

Erst in der vergangenen Woche wurde im Chalice-Dungeon eine Kreatur gefunden, die in weit über zwei Jahren seit dem PS4-Release noch niemand gesehen hatte. Dataminer gruben daher weiter - und wurden fündig. So gibt es noch weitere unentdeckte Spielinhalte.

Ursprung der neuen Infos ist der Nutzer Sanadsk, der sich bereits einen Namen damit gemacht hat, diverse Geheimnisse rund um die Souls-Reihe aufzudecken. In den Daten von Bloodborne hat er nun weitere Charakter- und Gegner-Modelle gefunden, die man bislang im Spiel nicht sehen konnte. Diese könnt ihr euch im Video weiter unten einmal genauer ansehen.

Der erste Gegner schaut dabei nach einem Boss aus; neben dem goldenen Look gibt es auch schwarze Texturen für diesen Charakter. Ein zweiter feindlicher Charakter ist ein Feuerdämon, der im Code "Creeper" genannt wird. Hier sind die Texturen aber eher von überschaubarer, unfertiger Qualität. Insgesamt wurden zwei Versionen dieses Charakters im Code gefunden, neben einem einköpfigen auch ein zweiköpfiges Modell.

Beim dritten Charakter handelt es sich offenbar um einen nicht genutzten NPC im Mantel. Dialoge wurden im Code rund um diesen Protagonisten aber nicht gefunden. Ansonsten wurde auch noch ein Skelett-Modell oder eine einem Schwein ähnliche Kreatur mit Axt und riesigen Zähnen zu Tage gefördert. Sanadsk betont übrigens, dass noch längst nicht alle Dateien ausgewertet worden seien. An dieser Front könnten uns künftig also noch weitere coole Infos erwarten.

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