News - Call of Duty: WWII : Auf diese PC-spezifischen Features dürft ihr euch freuen

  • PC
Von Kommentieren

Die Systemanforderungen von Call of Duty: WWII hatte Sledgehammer ja bereits bekannt gegeben. Im Vorfeld der bevorstehenden PC-Beta äußerte man sich zudem auch zu PC-spezifischen Features.

Die kommende PC-Beta von Call of Duty: WWII wird über einige vielversprechende Features verfügen, die PC-Spieler glücklich machen dürften. Zwar verfügt die PC-Beta grundsätzlich über die gleichen Spielinhalte wie zuvor die Konsolen-Beta, allerdings gibt es auf dieser Plattform einige spezifische Extras.

So unterstützt Call of Duty: WWII auf dem PC 4K-Auflösungen sowie auch Ultra-Wide-Monitore. Außerdem ist ein FOV-Slider an Bord und ihr könnt manuell eine Obergrenze in Sachen Framerate festlegen. Hier sind Werte von bis zu 250 fps möglich, so dass ihr für ein kontinuierliches Spielvergnügen sorgen könnt.

Auch andere PC-Features wie die Möglichkeit, Maus- und Tastatur-Keys manuell zu ändern, sind ebenfalls an Bord und auch Controller-Support hat es in die Beta geschafft. Eine Zielhilfe wird beim Spielen mit Controllern aber derzeit noch ausgeschaltet. Mit der Beta ist aber noch nicht Schluss, was PC-Features betrifft. Bis zum Release der PC-Vollversion sollen es auch HDR- und Multi-Monitor-Support in den Shooter schaffen.

Ab sofort lässt sich die PC-Beta von Call of Duty: WWII per Pre-Load bereits sichern; diese läuft vom 29. September bis zum 02. Oktober. Enthalten sind die vier Karten "Pointe du Hoc", "Ardennes Forest", "Gibraltar" und "Aachen". Neben den vier Modi Team Deathmatch, Domination, Hardpoint und Kill Confirmed gibt es mit "Operation Breakout" auch einen War-Modus. Alle fünf Divisionen sind spielbar und als Levelobergrenze für Spielfortschritte wurde 35 festgelegt.

Call of Duty: WWII - Bruderschaft von Helden Video-Dokumentation (dt.)
Die siebenminütige Video-Dokumentation rund um den historischen Schauplatz von Call of Duty: WWII könnt ihr euch bei uns nun auch mit deutschen Untertiteln anse

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel