News - Call of Duty: WWII : Nächstes Ingame-Event bringt neue Waffen

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Die Macher von Call of Duty: WWII haben mit "Operation: Liberty Strike" das nächste Ingame-Event im Shooter eingeläutet. Dabei erwarten euch unter anderem frische Waffen.

Wer sich bis zum Release von Call of Duty: Black Ops IIII weiterhin mit dem aktuellen Call of Duty: WWII beschäftigt, der darf sich im First-Person-Shooter nun über ein weiteres Ingame-Event freuen. So hat Entwickler Sledgehammer Games zusammen mit Publisher Activision "Operation: Liberty Strike" gestartet. Mit dem Event soll auch der bevorstehende Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten gefeiert werden.

Wie in früheren Events auch, gibt es in "Operation: Liberty Strike" neue Inhalte in Form weiterer Waffen. So gibt es drei Fern- und mit dem Push Dagger auch eine Nahkampfwaffe. Bei den Schusswaffen handelt es sich um die ZK-383 Submachine Gun samt zwei Feuermodi, die De Lisle Sniper Rifle mit Schalldämpfer und die AVS-36, bei der es sich um eine vollautomatische Version der SVT-40 handelt.

Außerdem kehren im Ingame-Event die Spielmodi "One Shot" und "Hardcore Ricochet" zurück, wenngleich noch offen ist, wann diese ganz konkret spielbar sein werden. Abschließend erwartet euch auch eine neue Community-Herausforderung, die bei Gelingen zwei exklusive Varianten der M1 Garand und der M1911 einbringen kann. Einen ersten Trailer zum Event könnt ihr euch anbei ansehen.

Call of Duty: WWII - Liberty Strike Community Event Trailer
Activision veranstaltet mit "Liberty Strike" das nächste Community-Event in Call of Duty: WWII.

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