Preview - Days Gone : Open-World-Apokalypse der Zombies

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Biker, Zombies, Open World – drei Dinge, die man in dieser Kombination noch nicht in einem Videospiel gesehen hat. Und doch kommt einem als Spieler von Titeln wie Assassin's Creed, Far Cry, GTA oder Horizon von der ersten Sekunde an sehr Vieles in Days Gone bekannt vor. Wir haben für euch fünf Punkte herausgesucht, die der PS4-Exklusivtitel mit den bekannten Vorbildern gemein hat. Und fünf Punkte, die ihn einzigartig machen.

5 Punkte, die Days Gone mit anderen Open-World-Spielen gemein hat

Punkt 1: eine offene Spielwelt

Days Gone ist ein großes Open-World-Abenteuer, wie ihr es in ähnlicher Form vermutlich schon etliche Male gespielt habt: Ihr bereist eine riesige Spielwelt, durch die ihr anhand zahlreicher Haupt- und Nebenmissionen geführt werdet und in der ihr nebenbei all den Kram erledigt, der euch zu besserer Ausrüstung und Erfahrungspunkten verhilft. Ein Großteil der Spielwelt liegt in abgelegenen Wäldern, weswegen Days Gone rein optisch schon mal stark an Far Cry 5 erinnert.

Punkt 2: massig zu tun

Abseits der Story habt ihr jede Menge in der Welt von Days Gone zu tun: Ein verlassener Wohnwagen am Wegesrand verspricht kostbare Ausrüstungsgegenstände im Tausch für einen kurzen Zwischenhalt. Ihr könnt Lager und Aussichtstürme von feindlichen Banden erobern, um sie zu plündern. Und dann natürlich: Kisten plündern, Gegner looten und Blümchen pflücken, um neue Hilfsmittel wie Molotow-Cocktails und Verbandszeug zu craften.

Punkt 3: ballern, prügeln, schleichen – ihr habt die Wahl

Wie man es ebenfalls von den meisten Spielen dieser Art gewohnt ist, habt ihr jederzeit die Wahl, auf welche Art und Weise ihr vorgehen möchtet: Schleicht ihr euch unbemerkt an die Gegner heran, um sie heimlich, still und leise einen nach dem anderen aus dem Verkehr zu ziehen? Nehmt ihr sie mit Pistole, Maschinengewehr und Scharfschützengewehr aus der Entfernung auf Kimme und Korn? Oder tretet ihr ihnen im Nahkampf mit Fäusten, Baseballschläger und Brechstange entgegen? Für absolvierte Aufgaben erhaltet ihr Erfahrungspunkte, mit denen ihr euch in drei Skilltrees neue Perks in der von euch jeweils bevorzugten Spielweise kauft.

Punkt 4: Fahrzeuge

Um in der riesigen Spielwelt von Days Gone schneller von einem Ort zum anderen zu gelangen, stehen euch Fahrzeuge zur Verfügung: und zwar Motorräder, um genau zu sein. Diese sind auch bitter nötig, denn die feindselige Spielwelt ist allerorts bevölkert mit tödlichen Zombies und anderen Gefahren, die ihr im Sattel eures Bikes schnell hinter euch lassen könnt – oder sie einfach über den Haufen fahrt.

Punkt 5: Eine alte Bekannte ist zurück

Ubisoft hat sie eben erst aus seinen letzten Open-World-Spielen entfernt, Days Gone bringt sie wieder zurück: die Mini-Map. Das ist einerseits praktisch, weil man so nahe Gegner und sogar ihren Sichtradius sofort und jederzeit erkennen kann. Andererseits hatte das Fehlen der Mini-Map zuletzt in Assassin's Creed: Origins und Far Cry 5 eine sehr viel engere Verbindung von Spieler und Spielwelt zur Folge, was das Erlebnis deutlich aufwertete.

Ist Days Gone dadurch lediglich ein altbackener Aufguss x-mal durchgekauter Strickmuster? Nicht ganz. Denn es gibt auch etliche Neuerungen, die das Spiel einzigartig machen und die wir euch auf der nächsten Seite vorstellen.

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