Test - Devil May Cry 4 : Himmel oder Hölle für Dantes neues Abenteuer?

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Wenn der Teufel weint, freuen sich die Action-Liebhaber: Capcoms ’Devil May Cry’ machte mit seinen drei bisherigen Episoden qualitative Höhen und Tiefen durch, trotzdem steht die Serie rund um den coolen Helden Dante nach wie vor ganz hoch in der Gunst der Spieler. Wir haben auf der GC das vierte ’Devil May Cry’ angezockt, das einfach nur höllisch gut aussieht.

Zur Hölle mit Dante

Wenn der Teufel weint, freuen sich die Action-Liebhaber: Capcoms ’Devil May Cry’ machte mit seinen drei bisherigen Episoden qualitative Höhen und Tiefen durch, trotzdem steht die Serie rund um den coolen Helden Dante nach wie vor ganz hoch in der Gunst der Spieler. Wir haben auf der GC das vierte ’Devil May Cry’ angezockt, das einfach nur höllisch gut aussieht. Es handelt sich hierbei um eine neue Version auf der Messe, auch wenn sie inhaltlich teilweise dem entspricht, was in Übersee schon vor einigen Monaten präsentiert wurde. Allerdings konnten die Entwickler von Capcom die Grafik noch einmal etwas verbessern, sodass die Szenen nun sogar noch ein Stück beeindruckender aussehen als in der letzten Demo-Fassung. Und der Verantwortliche von Capcom ist überzeugt, dass die finale Version am Ende noch mal eine Steigerung erkennen lassen wird. Das Spiel soll Anfang 2008 in den Handel kommen, wobei es überall sehr zeitnah erhältlich sein dürfte. Außerdem kommt ’Devil May Cry 4’ gleichzeitig auf PS3 und Xbox 360 in den Handel. Auf der GC wurde das Spiel erstmals auch auf der Microsoft-Konsole gezeigt. Allerdings sah der Titel auf der PS3 deutlich besser aus, das lag aber laut dem Capcom-Vertreter an dem Fernseher der X360-Fassung, der keine richtige HD-Auflösung darstellen kann. In Wahrheit wird der Titel auf beiden Konsolen identisch gute Grafik bieten und mit konstanten 60 Frames pro Sekunde laufen – so zumindest das Ziel der Entwickler.

Doch nun zum Spiel: Obwohl es auf den ersten Blick so aussieht, spielt man in 'Devil May Cry 4' nicht etwa den bisherigen Helden Dante, sondern vielmehr einen Jungspund namens Nero. Dieser ist ein Krieger des Ordens von Maken, einer alten Sekte, die den Gott Sparda verehrt und gegen Dämonen kämpft. Logisch, dass Nero und seine Kameraden auch Dante, den Sohn Spardas, verehren. Umso schockierender ist ein Ereignis mitten in einer Ordensversammlung: Dante stürmt plötzlich die Zeremonie und tötet mehrere Sektenjünger. Nero ist entsetzt und schließt nicht zuletzt aufgrund der wilden roten Augen Dantes, dass dieser von einem Dämon besessen sein muss. Also macht sich Nero auf in den Kampf, um das einstige große Vorbild Dante zu besiegen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Dante wirklich der Bösewicht ist, der hinter dem Verrat steht.

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