Test - Duke Nukem: Planet Of The Babes : Duke Nukem: Planet Of The Babes

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Der Duke ist back. Der coole Sunnyboy kehrt zu einem neuen Abenteuer auf die PSone zurück und wird mit eurer Hilfe die Babes vor bösen Aliens retten. Dabei hat sich Duke einige neue Moves zugelegt und wandert ins Reich der 3rd-Person-Shooter ab. Wie gut der Wandel geglückt ist und ob der neue Titel spielerisch überzeugen kann weiss JSD zu berichten.

Was, ihr kennt Duke Nukem nicht? Einer der legendären Ego-Shooter-Helden der frühen PC-Geschichte? Dann habt ihr etwas verpasst und solltet besonders aufmerksam lesen. Anfang April wird 'Duke Nukem - Land of the Babes' für die PSone erscheinen und wir hatten dank Take 2 bereits im Vorfeld die Gelegenheit das Spiel zu testen, mit einer Version, bei der nur noch die Lokalisierung geprüft werden musste.

Duke Nukem: Planet Of The Babes
Die Trainingsarena zum Kennenlernen der Steuerung.

Die Vorgeschichte
Kommen wir zunächst zur Geschichte des Spieles. Die Erde ist dem Untergang geweiht, weil einige Aliens der Meinung sind, sie als Spielplatz für die Vorherrschaft im Universum missbrauchen zu können. Ihr Plan ist es, die Menschheit auszurotten. Um das zu erreichen, töten sie alle Männer und entführen beziehungsweise versklaven die Frauen. Diese versuchen sie mit dem eigenen Volk zu kreuzen und eine neue Alien-Rasse zu züchten. Nachdem alle Frauen unterjocht wurden und der Frauenhandel läuft, erschafft man als ausführende Kontrolleinheit Affenarmeen, die nach dem Rechten schauen und für die Sklavinnenvermehrung verantwortlich sind. Aber einige Sklavinnen entkommen und verstecken sich in den Ruinen. Sie gründen eine kleine Gruppe des Widerstandes, der 'United Babe Resistance' (UBR), dessen Zahl immer weiter zunimmt.

Und schon bald starten sie Terroranschläge und eignen sich eine alte Militärbasis an, in der die letzte Hoffnung der Babes schlummert - eine Zeitmaschine. Mit dieser öffnen sie ein Tor zur Vergangenheit um mit dem grössten Helden aller Zeiten Kontakt aufnehmen zu können - mit euch! Naja, besser gesagt mit Duke Nukem, den ihr ja dann steuern werdet. Aber die Affen haben den Plan erkannt und schicken einen Trupp, der dieses Vorhaben verhindern soll. Ein ausgesprochen hochqualitatives Intro zeigt euch aber wie schnell sich Duke den Affen entledigt. Und hübschen Babes zu helfen ist für den blonden Muskelmann mit Sonnenbrille eine Selbstverständlichkeit.

Duke Nukem: Planet Of The Babes
Zielen und schiessen können wir ja schon.

Die Spielmodi
Bevor ihr euch nun kopflos ins Getümmel auf dem Feldzug die Babes zu retten stürzt, empfiehlt es sich ein Training zu absolvieren. Insgesamt drei Spielmodi warten auf euch. Das bereits genannte Training, in dem ihr euch mit der recht zugänglichen Steuerung vertraut machen könnt, der Story-Modus und einige Death-Matches. In diesen drei Spielmodi gibt es 24 Level/Karten zu durchkreuzen. Vier Missionen erledigt ihr im Training, sechs Deathmatch-Maps warten für zwei Spieler und die restlichen 14 Missionen sind in der Story verborgen, die damit den Schwerpunkt darstellt. Es lohnt sich übrigens unbedingt das Training komplett zu erfüllen, denn dann schaltet ihr bereits einen der vielen Cheats frei und ihr könnt die Missionen der Story bereits mit komplettem Waffenarsenal starten - was sich als äußerst praktisch herausstellt.

Duke Nukem: Planet Of The Babes
Nach dem Training gehen wir mal die Babes retten.

Schwierig zu spielen ist das neue 'Duke Nukem'-Game nicht. Ihr müsst einen kleinen Parcours bewältigen, in dem ihr hangelt, springt und klettert. Dann taucht ihr im Swimming-Pool ein wenig, müsst ein paar Aliens aus dem Weg schaffen und ein Schusstraining absolvieren. Ziel ist es natürlich, die Feinheiten der Steuerung zu erlernen. Ihr seht Duke nämlich aus einer 3rd-Person-Perspektive, sprich von schräg herab. Nur dadurch sind weite Sprünge oder die Hangelaktionen an Wänden überhaupt möglich. Einen negativen Einfluss auf die Steuerung beim Zielen hat dies aber nicht. Zum einem gibt es eine Autozielfunktion. Ihr müsst also nur L1 drücken und das Ziel wir anvisiert. Die Schüsse verfehlen ihr Ziel dann nicht. Sollte es sich mal um kein Ziel handeln oder ihr aus grössere Entfernung die Aliens platt machen, dann gibt es noch ein Visiermodus, der mit R1 aktiviert wird. Hier wird der Kopf von Duke fast ausgeblendet und ihr könnt einen Laserpunkt steuern - also visieren. Benötigt wird dies zum Grossteil nur bei diversen Objekten wie Kisten, in denen sich nützliche Items, Waffen und Munition verbergen. Natürlich könnt ihr in der Praxis nicht wild durch die Gegend rennen und L1 drücken. Ein wenig Vorsicht ist schon geboten, sonst läuft ihr in die nächste Rakete hinein oder ähnliches. Daher sind die Seitenschritte von grosser Bedeutung, mit denen ihr solchen Angriffen ausweichen könnt und dennoch auf euer Ziel schiesst.

 

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