Special - Gran Turismo 5: Prologue : Wir haben uns vor Ort 'Gran Turismo 5: Prologue' angeschaut

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Rennsim-Fans erhalten nach langer Wartezeit und der kleinen Kostprobe 'Gran Turismo HD' endlich einen leicht umfangreicheren Titel, der die Wartezeit auf 'GT5' verkürzen soll. Wir haben uns vor Ort 'Gran Turismo 5: Prologue' angeschaut und uns vom Chefentwickler Yamauchi höchstpersönlich den Titel und all seine Features präsentieren lassen.

Für die meisten PlayStation-Spieler gibt es seit jeher beim Thema Racing keinen Grund, etwas anderes als 'Gran Turismo' zu spielen, und so ist die Freude dieses Jahr auch sehr groß, schließlich erhalten Rennsim-Fans nach langer Wartezeit und der kleinen Kostprobe 'Gran Turismo HD' endlich einen leicht umfangreicheren Titel, der die Wartezeit auf 'GT5' verkürzen soll. Wir haben uns vor Ort 'Gran Turismo 5: Prologue' angeschaut und uns vom Chefentwickler Yamauchi höchstpersönlich den Titel und all seine Features präsentieren lassen.

Die für alle Besucher spielbare Version bietet einen aktuellen Stand der Technik und lässt Hobbyrennfahrer auf dem Suzuka Circuit eine Hand voll Fahrzeuge ausfahren und die Änderungen gegenüber dem Vorgänger spüren. So fährt man nun in einem Feld von insgesamt 16 Fahrzeugen und duelliert sich dabei mit einer KI, die stark zugelegt hat und kaum noch etwas mit den sehr stupiden KI-Fahrern der letzten Titel zu tun hat. Bei zahlreichen Probefahrten ist uns aufgefallen, dass man doch stets kämpfen muss, um an die Spitze zu fahren, und die KI-Gegner ihre jeweiligen Fahrzeuge stark an der Grenze bewegen. Das setzt besonders für erfahrene Spieler von vornherein die Messlatte etwas höher und bietet eine ansprechende Herausforderung.

Anfänger werden gleichzeitig jedoch mit einem vereinfachten Realitätsgrad bedient, der die Ansprüche auf einem für Nichtprofis sehr gut spielbaren Niveau hält. Damit will man auf elegante Art und Weise Hardcore-Spielern und sogar Profi-Rennfahrern sowie auch Rookies optimale Möglichkeiten zum Fahren und Üben bieten.

Detailverliebt

Optisch zieht man mal wieder alle Register und bietet einen bis dato unerreichten Detailgrad. Eine der wichtigsten Infos vorab: Der Titel rennt mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde in der höchsten HDTV-Auflösung 1080p über den Bildschirm und sticht dabei jegliche Konkurrenz aus. Wer das nicht glauben mag und die gezeigten Screenshots für Render-Artworks hält, täuscht sich gewaltig – man hat einen der optisch stärksten Renntitel aller Zeiten vor sich.

Yamauchi selbst stellt diesen Punkt jedoch weniger in den Fokus und ist eher auf die Community-Features stolz. So besitzt jeder Spieler praktisch eine Art MySpace-Seite, auf der man das eigene Profil, Fahrzeuge und Details zum Spieler einsehen kann. So lässt sich munter der Fuhrpark des Gegners durchstöbern und man soll problemlos neue Kontakte über das GT-Netzwerk schließen können. Dieses unterstützt natürlich Online-Gameplay und vernetzt damit Spieler aus aller Welt.

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