Test - Hostile Waters: Antaeus Rising : Hostile Waters: Antaeus Rising

  • PC
Von Kommentieren

Im Jahre 2032 ein Krieg ausgebrochen, der alle bis jetzt gewesenen in den Schatten stellt. Die Erde steht kurz vor der absoluten Zerstörung, der größte Teil der Menschheit ist nicht mehr. Nur wenige haben das schreckliche Desaster überlebt. Das einzige Ziel, das die Überlebenden nun vor Augen haben ist es, sich wieder eine Existenz zu schaffen und ihren Planeten wieder aufzubauen. Keine Kriege mehr, keine Habgier, keinen Hass, keinen Neid soll es mehr auf der Erde geben, ewiger Friede soll herrschen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass beinahe der gesamte Planet zerstört ist und menschliches Leben kaum mehr möglich ist. Trotz den nicht sehr aussichtsreichen Umständen gelangt es einigen Wissenschaftlern, dank moderner Nano-Technologie und unter Zuhilfenahme zahlreicher Roboter und Maschinen die Menschheit von dem atomar verseuchtem Müll, der an den einst so schrecklichen Krieg erinnert, zu befreien und daraus lebensnotwenige Dinge wiederherzustellen.


Hostile Waters: Antaeus Rising
Wie lange es sie noch geben wird hängt alleine von euch ab.

Das Leben auf der Erde beginnt wieder zu blühen. Pflanzen wachsen wieder, die Tierwelt kommt langsam zum Vorschein und auch die Einwohnerzahl beginnt wieder zu steigen. Es scheint so, als hätte alles wieder seine Ordnung gefunden und als würde nun endlich Friede herrschen, der bis in alle Ewigkeit andauern sollte. Doch der Schein trügt. Hohe Mitglieder der alten Regierung, die für die beinahe Zerstörung des Planeten verantwortlich sind, haben - auch unter Zuhilfenahme der erwähnten Nano-Technologie - einen künstlichen Archipel geschaffen, von dem aus sie Massenvernichtungswaffen in alle Welt abfeuern wollen um selbst wieder an die Macht gelangen zu können. Um einen weiteren Supergau auf alle Fälle zu verhindern, stellt die Regierung eine Armee zusammen, die dies um jeden Preis verhindern muß. Und das ist eure Aufgabe.

Back to the roots
Ein Problem zur Bekämpfung der Weltzerstörung gibt es allerdings. Euch stehen weder futuristische Kampfflugzeug, mit denen ihr mit Höchstgeschwindigkeit über die feindlich gesinnte Basis hinwegfliegen könnt und alles kurzerhand mit euren Raketen die dem Jahre 2032 entsprechen sollten zu Hackfleisch verarbeiten könnt, noch irgendwelche Atomwaffen, bei denen ein Knopfdruck genügt die ganze künstlich geschaffene Insel für immer in den Tiefen des Meeres versinken zu lassen geschweige denn sonst irgendeine revolutionäre Geheimwaffe, die einen hundertprozentigen Sieg garantiert zur Verfügung.

Hostile Waters: Antaeus Rising
Auf diesen Chips wurden Helden vergangener Tage digitalisiert.

Das einzige Mittel um dem Geschehen Einhalt zu gewähren ist ein veralteter Flugzeugträger namens Antäus, der zum Zwecke der Weltrettung wieder vom Meeresgrund auf die Wasseroberfläche zurückgeholt wird. In diesem Schiff stecken alle notwendigen Informationen, die für diesen Einsatz unerläßlich sind. Diese Eigenschaft macht den Flugzeugträger zu eurer Kommandozentrale, von der aus ihr die Bauaufträge für die verschiedenen Fahrzeuge, wie zum Beispiel Panzern oder Hubschraubern in Arbeit geben könnt oder dank einer holographischen Übersichtskarte der Krisenzone immer ein Auge auf die feindlichen Bewegungen werfen könnt.

Nun stellt sich die Frage, woraus die Regierung ihre kleine Privatarmee zusammengestellt hat. Dank der vorerst schon erwähnten Nano-Technologie konnten die Daten der besten Kämpfer und ihrer Fahrzeuge des vorherigen Krieges auf jeweils eine elektronische Karte abgespeichert werden, so daß man sie im Todesfall jederzeit wieder neu zum Leben erwecken und sie somit wieder für den Kampf um das weitere Bestehen der Erde schicken kann.

 

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel