Tipp - Need for Speed: Underground 2 - Renn-Tipps - Teil 1 : Need for Speed: Underground 2 - Renn-Tipps - Teil 1

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Need for Speed: Underground 2 - Renn-Tipps - Teil 1

Drag-Rennen:
Wie schon im Vorgänger zählen bei den Drag-Rennen vor allem gute Reaktionen, auch wenn ihr euch ein bisschen weniger konzentrieren müsst, da die Umgebung nicht mehr so verschwimmt wie noch vor einem Jahr und sich der Blur-Effekt ohnehin deaktivieren lässt. Bevor ihr euch an die Drag-Rennen wagt, solltet ihr euer jeweiliges Auto vor allem in Sachen Motor und Getriebe möglichst vollständig aufgerüstet haben, um gegen eure Kontrahenten bestehen zu können. Eure einzige Aufgabe besteht im Grunde darin, während der Rennen rechtzeitig zu schalten; am besten genau in dem Moment, in welchem der Pfeil am oberen Bildschirmrand grün leuchtet. Hierbei kommt es insbesondere auf einen guten Start an, da ihr später viel Zeit zum Schalten habt. Konzentriert euch zu Beginn jedes Drag-Rennens also nicht auf die Strecke, da hier ohnehin noch keine Hindernisse auf euch warten, sondern nur auf besagten Pfeil.

Habt ihr die ersten zwei bis drei Schaltvorgänge hinter euch, heißt es, auf die Strecke vor euch zu achten. Ihr braucht nicht im eigentlichen Sinne lenken, da euer Wagen von alleine um die Kurven schlittert – allerdings müsst ihr Zivilfahrzeugen ausweichen und euch unter Umständen hinter die Konkurrenz setzen, um im Windschatten Geschwindigkeit zu sammeln und die Gegner dann zu überholen. Die Strecke ist zu diesem Zwecke gewissermaßen in kleinere Fahrstreifen unterteilt, zwischen denen ihr hin und her wechseln könnt. Haltet euch also stets auf den Streifen, die frei sind, und wechselt frühzeitig, um keine Kollision zu riskieren. Liegt ihr hinten, ist besagtes Windschatten-Fahren sehr sinnvoll, um den Abstand zu verringern und dann kurz vor den Gegnern die Spur zu wechseln und sie zu überholen.

Street X-Rennen:
Neben der Ultimate Racing League sind die so genannten Street X-Rennen vielleicht die schwierigsten Herausforderungen, auf welche ihr im Laufe des Spiels trefft. Ihr tretet dabei stets in einer Art Arena an, in welcher eine recht kurze Strecke mit Hilfe von verschiedenen Begrenzungen abgesperrt ist. Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, dass es kaum Möglichkeiten zum Überholen gibt, die Kurven extrem eng sind und euch die Gegner regelmäßig ins Abseits schubsen. Natürlich bringet euch gute Höchstgeschwindigkeit im Street X-Modus gar nichts, weil ihr nur selten dazu kommt, Vollgas zu geben. Beschleunigung ist hingegen von Vorteil, um zwischen den Kurven nicht ins Hintertreffen zu geraten. Ebenfalls zu empfehlen sind gute Reifen, starken Bremsen sowie ein gutes Getriebe, da hier wirklich jeder Sekundenbruchteil zählt.

Schon beim Start solltet ihr darauf achten, rechtzeitig loszufahren und euch möglichst an die Spitze zu setzen. Mindestens Position zwei oder drei ist jedoch Pflicht – geht ihr als letzter durch die ersten Kurven, könnt ihr den Event direkt neu starten. Wichtig ist außerdem, dass ihr am besten überhaupt nicht die Fahrbahn-Begrenzung berührt: Daher solltet ihr die Kurven möglichst weit außen angehen, spät abbremsen und einlenken, dann aber schon wieder in der Kurve viel Gas geben, um gut auf die folgende Gerade zu beschleunigen. Die Computer-Gegner wählen meistens eine engere Linie, so dass ihr deren Attacken überwiegend ausweichen könnt. Andererseits ist es aber selbstverständlich auch möglich, sich hinter die KI-Kontrahenten zu klemmen und ihnen vor der Kurve einen kleinen Schubser zu verpassen: Das spart unter Umständen Zeit, da ihr nicht so stark abbremsen müsst, und kann euren Widersachern das Rennen vermiesen. Doch aufgepasst: Macht ihr dabei einen Fehler, fliegt ihr schnell mit raus.

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