Komplettlösung - Nioh : Komplettlösung, Guide für alle Bosse, Tipps & Tricks

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Nioh Komplettlösung Boss: Umibozu

Habt ihr in der Mission alle drei Feuer angezündet, wird der folgende Bosskampf ein wenig leichter. Habt ihr das nicht getan, werden zu Beginn nicht nur der Boss, sondern auch zwei Niedere Umibozus in der Bossarena auf euch warten. Die kleinen Gegner habt ihr nur, wenn die Feuer nicht brennen. Spart es euch, euch um sie kümmern zu müssen, ihr habt hier erst einmal genug mit dem Boss an sich zu tun. Wolltet ihr die Feuer nicht löschen, solltet ihr aber auf jeden Fall zuerst die kleinen Gegner ausschalten, damit sie euch nicht von hinten erwischen, während ihr den Boss attackiert.

Das Anzünden der Feuer hat aber noch weitere Vorteile. Ihr seht in der Bossarena drei große Feuer. An denen könnt ihr eure Waffe anzünden und so dem Boss wesentlich mehr Schaden zufügen. Gleich beim Eintreten in die Arena kann es passieren, dass euch Umibozu mit seinem Wasserstrahl begrüßt. Erwischt er euch, seid ihr sofort tot. Führt er diesen Angriff nicht sofort aus, geht folgendermaßen vor. Lauft zum ersten Feuer, hinter dem sich Umibozu zu Beginn aufhält. Entzündet eure Waffe, achtet dabei aber auf den Gegner. Sobald er sein großes, leuchtendes Maul öffnet, müsst ihr ausweichen.

Dann nämlich spuckt er kurz danach den tödlichen Wasserstrahl, oder aber er wirft mit riesigen Wasserbomben nach euch. Diese hauen euch zwar nicht sofort aus den Socken, ziehen aber gut und gerne ein Drittel eurer Lebensenergie ab. Kurze Zeit später wird Umibozu abtauchen und auf eine andere Seite der Arena springen. Ab diesem Zeitpunkt ist er angreifbar. Zwar könntet ihr ihn vorher bereit mit Fernkampfwaffen bearbeiten, habt aber zu wenig Zeit zum Zielen, da er euch immer wieder mit Bomben bewirft.

Sobald er an einer der beiden Außenseiten der Arena wieder auftaucht, gibt es zwei Methoden, die erste Phase des Bosskampfes zu beenden. Die erste ist die, dass ihr auf Abstand bleibt und nur seine Arme attackiert, sobald er mit ihnen nach euch schlägt. Sie liegen dann kurz am Boden und ihr könnt sie angreifen. Besonders viel Schaden richtet ihr an den Enden an, die durch ein Leuchten leicht erkennbar sind. Aber auch am übrigen Arm könnt ihr ihm Schaden zufügen. Steht ihr daher zu weit vom Ende entfernt, schlagt lieber mehrmals auf den schwarzen Arm ein, das bringt mehr, als das Ende nicht mehr rechtzeitig zu erreichen.

Auch jetzt müsst ihr immer wieder auf sein Maul achten, denn er wird weiterhin die Wasserbomben und den gefürchteten Wasserstrahl einsetzen. Habt ihr ihm genug Schaden zugefügt, taucht er erneut ab und springt auf die andere Seite. Die Taktik bleibt die gleiche, bis die erste Phase beendet ist. Die anderen Methode, die ein wenig riskanter ist, jedoch wesentlich schneller geht, ist folgende. Lauft direkt zu Umibozu hin und stellt euch quasi vor den dicken Körper, der aus dem Wasser ragt. Schlagt immer und immer wieder auf den Körper ein und kümmert euch gar nicht erst um seine Arme.

Achtet nur auf sie, wenn er mit ihnen nach euch schlägt, denn er trifft euch auch dann, wenn ihr direkt an ihm dran steht. Habt ihr eure Waffe mit dem Feuer aus den Leuchtfeuern überzogen, beginnt Umibozu zu brennen. Er nimmt dann permanent Feuerschaden. Zwar nie viel, aber dieser Schaden summiert sich im Laufe des Kampfes. Wie gewohnt solltet ihr auf sein Maul achten, die Bomben und der Strahl können euch auch hier erwischen. Schlagt nach dem Wasserstrahl auf die riesige leuchtende Öffnung ein, hier fügt ihr diesem Boss den meisten Schaden zu. Das gefährliche bei dieser Methode ist, dass ihr sofort am Wasserrand steht. Ein falscher Schritt und ihr ertrinkt.

Sobald ihr Umibozu etwa die Hälfte der Lebensenergie abgezogen habt, kommt er an Land. Er springt in die Mitte des Areals und beschwört – fast immer – zwei Niedere Umibozus. Schaltet die beiden kleinen Gegner sofort aus, sie stören euch sonst permanent. Sind die erledigt, kümmert ihr euch wieder um euer Hauptziel. Das schlägt mit seinem kompletten Körper nach euch aus, ist kurz danach jedoch immer kurz benommen und ein leichtes Ziel. Im Prinzip verhält er sich nun, wie ihr es von den kleinen Versionen bereits kennt, mit einigen Ausnahmen: Zum einen besitzt er nach wie vor seine Arme, mit denen er immer wieder nach euch schlagen wird. Zum anderen beherrscht er einen Sprungangriff, dessen Landung sehr schmerzhaft ist, trifft er euch mit ihr.

Springt er also in die Luft, nehmt sofort Abstand und wartet, bis euer Gegner wieder am Boden ist. Kreiselt munter um ihn herum und wartet die Momente ab, an denen er nach einem Schlag kurz gelähmt ist. Schlagt dann munter auf ihn ein. So werdet ihr diesen Gegner sehr bald besiegen, wenn ihr einmal wisst, wie er sich verhält, ist er einer der leichteren Nioh-Bosse.

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