News - PlayerUnknown's Battlegrounds : Neue Zahlen zeigen Ausmaß des Cheat-Problems

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In populären Online-Titeln bleiben Cheater weiterhin ein großes Problem. Während DICE Betrügern in Battlefield 1 nun erneut den Kampf angesagt hat, wird das ganze Ausmaß der Problematik an keinem Spiel besser deutlich, als am derzeit so populären PUBG.

PlayerUnknown's Battlegrounds bekommt regelmäßig neue Anti-Cheat-Mechanismen integriert, setzt im Wesentlichen aber weiter auf die Technik BattlEye. Vom Anbieter dieser Software-Lösung zur Entlarvung von Spielbetrügern gibt es nun wieder neue Zahlen - und die machen wirklich das ganze Ausmaß des Cheat-Problems deutlich.

Via BattleEye über Twitter kommunizierte, wurden allein im Januar über eine Million Spieler aus PUBG verbannt. Ganz genau lag die Zahl bei 1.044.000 entlarvten Cheatern im Battle-Royale-Shooter. "Unglücklicherweise eskalieren die Dinge weiter", so das kurze und trockene Statement des Anbieters der Anti-Cheat-Lösung. Zur Einordnung: Die Anzahl der Cheater im Januar nur in PUBG entspricht in etwa aller verbannten Cheater im Jahr 2016 überhaupt.

Mit der wachsenden Popularität des Spiels ist auch das Cheat-Problem immer größer geworden; dieses nahm vor allen Dingen ab Oktober 2017 Fahrt auf. Damals sagte BattlEye, dass man im Schnitt zwischen 6.000 und 13.000 Spieler pro Tag verbanne. Rechnet man nun die neuen Zahlen aus dem Januar um, dann entspricht das 33.700 Spielausschlüssen pro Tag - oder 2,56 pro Sekunde. Das ist mal eine Hausnummer!

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