News - Nachtrag zum IBM-Deal : Gestrige Meldung nicht ganz korrekt ...

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    Sony verkündetet nun selber Details zum Deal mit IBM. Dabei stellte sich heraus, dass die gestrige Meldung durch BBC bezüglich IBM als Entwickler und Produzent von PlayStation 3-Chipsätzen nicht ganz korrekt gewesen ist. Denn neben IBM wird auch Toshiba ein Wörtchen mitreden dürfen. Sony möchte in Zusammenarbeit mit beiden Firmen an einer 0.1 micron-Technologie für die kommenden Chipsätze arbeiten. Die Forschungen werden also gemeinsam betrieben. Der Chipsatz nennt sich, wie bereits gestern erwähnt, 'Cell' und gemeinsam wird man 400 Millionen Dollar in den nächsten fünf Jahren investieren. Ein Forschungszentrum wird dazu extra in Texas (USA) errichtet. Wer später jedoch die Produktion für den PS3-Chipsatz übernehmen wird, verriet man bei Sony nicht.

    In diesem Zusammenhang wurde bekannt gegeben, dass Sony und Toshiba den PlayStation 2-Emotion Chipsatz von 0.18 micron auf 0.13 micron reduziert haben, womit Produktionskosten gesenkt werden, die sich hoffentlich auf den Verbraucherpreis niederschlagen werden.

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