Special - Pro Evolution Soccer 2018 : Vergesst FIFA, spielt PES!

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Grund 2: Die vielfältigen Taktiken

Die Kombination aus Trainer, Taktik und Spielern in PES 2018 bietet reichlich taktische Tiefe. Denn je nach Aufstellung und gewählter Spielanlage variiert das Geschehen auf dem Platz deutlich. Ein Beispiel: Spiele ich mit einem offensiv ausgerichteten Mittelfeld, aber nur drei Verteidigern, kann ich in Ballbesitz viel Druck ausüben. Weil jedoch Außenverteidiger und das Mittelfeld primär vorne agieren, ist mein Team anfällig für Konter – das kann gegen Teams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain böse enden. Auf den höchsten Schwierigkeitsstufen nutzt die CPU das clever aus, indem sie schnell über die Außenbahnen spielt. Ganz zu schweigen von menschlichen Gegnern.

Neben den grundsätzlichen Faktoren Aufstellung und Spielaufbau kann ich außerdem zwei offensive und zwei defensive Taktiken einstellen, die sich jederzeit an- und abschalten lassen. So versuche ich, durch ein Pressing den Ball zu gewinnen, lasse meine Verteidiger zeitweise ins Mittelfeld vorrücken oder kopfballstarke Stürmer im Sechzehner auf Flanken warten. Auf diese Weise kommen die individuellen Stärken jedes Spielers richtig zur Geltung. Das bringt mich zum nächsten Punkt…

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