News - Xbox One & PS4 Cross-Play : Laut Phil Spencer sieht es nicht gut aus

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    Auch wenn sich viele Cross-Plattform-Multiplayer wünschen, stellt sich Sony immer noch quer. Phil Spencer rechnet vorerst nicht mehr mit plattformübergreifenden Modi zwischen Xbox One und PS4.

    Microsoft hat sich in den letzten Monaten stets sehr offen gegenüber Cross-Platform-Play mit der PS4 geäußert. In den letzten Wochen wurden sogar intensive Gespräche zwischen Sony und Microsoft geführt, die aber offensichtlich zäh bis festgefahren verlaufen. Technisch wäre es ein Leichtes, die Pforten zwischen den beiden Konsolen zu öffnen. Fortnite beispielsweise hat das schon unter Beweis gestellt, bevor Epic darauf aufmerksam wurde und die Notbremse zog. Aber Sony scheint sehr darauf bedacht zu sein, seine Multiplayer-Möglichkeiten einzuzäunen.

    Da Sony sich auch bei Titeln wie ARK: Survival Evolved, Rocket League und Minecraft verschlossen hat, alles Titel, deren verschiedene Versionen inzwischen weitgehend untereinander vernetzt sind, sieht es nicht so aus, als würde sich am aktuellen Kurs in absehbarer Zukunft etwas ändern. Auf der Brazil Game Show hat Phil Spencer sich zum aktuellen Stand der Situation geäußert.

    "Wir sprechen die ganze Zeit mit Sony", heißt es. "Ich denke, nicht jeder geht mit der gleichen Ansicht an dieses erweiterte Ökosystem heran. Ich werde nicht so weit gehen, zu behaupten, dass es aussichtslos ist, aber einige fundamentale Gründe und bestimmte Szenarien lassen sich einfach nicht so einfach beiseite schaffen. Ich wüsste also nicht, was sich ändern sollte." Sonys Lippen sind zu dem Thema dagegen verschlossen.

    Natürlich ist Microsoft in dieser Angelegenheit in einer guten Position, um den öffentlichen Druck auf Sony zu erhöhen.

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