Test - Puyo Puyo Tetris : Klassentreffen zweier Klassiker

  • NSw
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Greift zu, wenn...

… ihr einen kurzweiligen Titel für Pausen mit Freunden und Kollegen sucht.

Spart es euch, wenn...

… sowohl eure Augen als auch eure Ohren es nicht quietschig mögen.

Fazit

Mathias Windhager - Portraitvon Mathias Windhager
Die Mischung macht's

Weder Puyo Puyo, noch Tetris sind neu. Durch die Kombination der beiden Puzzlespiele entsteht aber etwas Neues. Während die voneinander losgelösten Spielvarianten mich nur bedingt fesseln, schaffen genau das die Modi, die Puyos und Tetrominos kombinieren. Vor allem zu zweit, dritt oder viert sorgt der Titel für kurzweilige Unterhaltung. Perfekt für Pausen oder Fahrten mit den Öffentlichen. Die große Anzahl an Modi hat mich lange abwechslungsreich unterhalten.

Weniger sagt mir die grelle Aufmachung der Charaktere zu, deren unheimlich nervige Sprachsamples im Vergleich zu der allgemein recht soliden englischen Sprachausgabe sehr negativ auffallen. Pluspunkte hätte Sega mit einer deutschen Lokalisierung sammeln können, was aber angesichts der vergleichsweise einfachen Spielmechanik wohl nicht als rentabel erachtet wurde.

Überblick

Pro

  • sehr viele unterschiedliche Modi
  • gerade im Multiplayer sehr spaßig
  • Tetris und Puyo Puyo auch getrennt spielbar
  • cooler Tetris-Musik-Remix
  • lokaler Multiplayer an einer Switch oder mehreren

Contra

  • keine deutsche Lokalisierung
  • extrem nervige, sich wiederholende Sprachsamples
  • Aufmachung gewöhnungsbedürftig

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