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Preview - Resident Evil 5 : Horror diesmal auch für Pärchen

  • PS3
  • X360
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Auf dem Retail/Press-meets-Publisher-Event, welcher am 03.09.2008 von ABC Software Schweiz in Pfäffikon (SZ) veranstaltet wurde, präsentierte Capcom als eines der Highlights des Tages eine spielbare Version des heiß erwarteten Horror-Adventures 'Resident Evil 5'. Dabei führte der Publisher durch einen vollständigen Spielabschnitt und beeindruckte die anwesende Presse nicht nur in technischer Hinsicht. 'Resident Evil 5' besticht mit einem für die Serie völlig neuen Szenario und toll umgesetzter Koop-Spielmechanik. Unsere ersten In-Game-Eindrücke wollen wir euch an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten.

Neues Szenario, altes Spielprinzip

Die Rollläden sind heruntergefahren, das Licht gelöscht und die Soundanlage aufgedreht - genau die richtige Stimmung also für einen kleinen virtuellen Horrortrip. Doch am Anfang steht die Story und so werden wir denn auch erst einmal mit der Hintergrundgeschichte von 'Resident Evil 5' vertraut gemacht. Wir schreiben das Jahr 2008, also zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten 'Resident Evil'-Teils. Protagonist Chris Redfield, seines Zeichens Beauftragter der Antiterror-Organisation BSAA (Bioterrorism Security Assessment Alliance), erhält den Auftrag, die fiktive afrikanische Stadt Kijuju zu erkunden, da sich deren Bewohner scheinbar in blutrünstige, zombieähnliche Wesen verwandelt haben. Zur Hand geht ihm dabei die hübsche Sheva Alomar, welche dem westafrikanischen Zweig der BSAA angehört. Capcom knöpft sich mit 'Resident Evil 5' ein für die Serie vollkommen neues Szenario vor und lässt den Spieler die Ursprünge des Unheil bringenden Progenitor-Virus erforschen.

Doch nicht alles im fünften Teil der beliebten Zombieschnetzelserie kommt von Grund auf neu daher. Bereits in den ersten Minuten wird klar, dass sich der Titel spielerisch stark am direkten Vorgänger, 'Resident Evil 4', orientiert. So kommt etwa wieder die bewährte, etwas seitlich angesetzte Schulterperspektive zum Einsatz, welche eine gelungene Mischung aus Übersicht und Zielgenauigkeit bietet. Auch die Interaktion mit der Umwelt geht genau wie im vierten Teil der Serie vonstatten: Ihr könnt einzelne Möbelstücke verschieben, um Ein- und Ausgänge von Gebäuden zu blockieren, zerstört Holzkisten mit dem Messer und sammelt fleißig Munitionsnachschub, um euch anrückende Gegner vom Leib zu halten. Bei alledem gibt es einen entscheidenden Unterschied zum Vorgänger: Bei euren Kreuzzügen durch das zombieverseuchte Kijuju erhaltet ihr diesmal Hilfe! Echte Hilfe!

Geteiltes Leid, halbes Leid!

Wer erinnert sich nicht mit Schaudern an die Präsidententochter Ashley Graham, welche man im vierten Teil der Serie aus den Fängen eines blutrünstigen Kultes retten musste? Die Göre zeichnete sich damals besonders dadurch aus, dass sie sich ständig in Gefahr begab und dem Spieler alles andere als eine Hilfe war. Mit 'Resident Evil 5' dürften derartige Probleme der Vergangenheit angehören! Sheva Alomar, die oben erwähnte BSAA-Agentin, steht euch während des gesamten Spiels zur Seite und geht eurem Protagonisten dabei tatkräftig zur Hand. Positiv überrascht stellen wir fest, dass die schlagfertige Kämpferin alles andere als zimperlich mit ihren Kontrahenten umgeht. Da fliegen neben massig Blei auch schon mal in spektakulärer Weise die Fäuste. Gut zu wissen, dass man sich auf einen NPC auch mal verlassen kann!

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