Test - South Park: From Dusk Till Casa Bonita : Mit dem Darm-Orchester gegen die Vampir-Invasion

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Greift zu, wenn...

… ihr Lust auf eine neue Klasse habt und damit eine Extrarunde in der Furzwolke, die South Park einnebelt, drehen wollt.

Spart es euch, wenn...

… euch der Inhalt des Hauptspiels genügt und ihr keine in sich abgeschlossene Story-Quest braucht.

Fazit

Antonia Seitz - Portraitvon Antonia Seitz
Mehr South Park, mehr Spaß!

Nachdem ich das Hauptspiel zum Release durchgespielt habe, habe ich South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe seitdem nicht mehr angerührt. Doch der DLC From Dusk Till Casa Bonita bringt wieder alles mit, was mir bereits am Hauptspiel Spaß gemacht hat – gequetscht in kompakte zwei Stunden.

Die Story ist sicherlich nicht die tiefgründigste, aber als kleiner Handlungshappen ist der Ausflug in Cartmans Lieblingsrestaurant eine nette Ergänzung zum Spiel und eigentlich auch zum South-Park-Universum generell. Serien-Fans werden in vielen Gags Bezüge zur Vorlage erkennen und South-Park-Neulinge schmunzeln über die zahlreichen Anspielungen auf Vampirklischees aus Film und Fernsehen.

Die neue Klasse spielt sich mächtig, und auch wenn es für mich im verschneiten Städtchen in Colorado nach dem Durchspielen nicht mehr viel zu tun gibt, werde ich als Netherborn vielleicht doch noch etwas durch die Stadt streifen, um die eine oder andere Sammelquest zu vervollständigen – oder um Morgan Freeman den Hintern zu versohlen.

Was bisher geschah: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe Test

Überblick

Pro

  • spaßige neue Charakterklasse
  • neue Outfits
  • zusätzliche Sammelobjekte
  • strategische Kämpfe

Contra

  • wenig Tiefgang

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