Test - Spyro 3 - Year of the Dragon : Spyro 3 - Year of the Dragon

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Jump-'n'-Run- oder auch Action-Adventure-Fans haben derzeit keinen Grund, sich zu beklagen. Nachdem sie sich jetzt für einige Wochen mit 'Rayman 2' und 'Muppet Monster Adventure' vergnügen konnten, sorgt Sony mit dem dritten Teil der 'Spyro'-Reihe für Nachschub. Ob der dritte Teil der Saga seine Vorgänger hinter sich lässt und ins Spitzfeld gehört oder aber nur ein billiger Aufguss ist, hat JSD für euch geprüft.

Der kleine Drache steht vor seinem grössten Abenteuer seines bisherigen Lebens und ihr werdet ihm helfen dies durchzustehen. 'Spyro - Year of the Dragon' ist mal wieder ein Jump-'n'-Run und scheint zunächst nichts Neuartiges zu bieten - doch der Eindruck täuscht, wie sich später noch herausstellen wird.

Spyro 3 - Year of the Dragon
Spyros letztes PSone-Abenteuer?

Eingeleitet wird das Spiel durch eine nette Intro-Sequenz mit reinen Spielszenen, die bereits die Spiel-Engine andeutet. Es werden schlafende Drachen gezeigt, die alle am Boden liegen; neben ihnen überall verteilt kleine Dracheneier, welche zuvor von einer Fee gebracht wurden - ein traditionelles Ereignis, dass alle 100 Jahre eintritt. Doch die Idylle ist schnell vorüber, als nebst der bösen Bianca (die wiederum nur Handlangerin für eine fette Hexe ist) böse Buben aus dem Boden gekrochen kommen. Sie haben nichts Besseres im Sinn, als die Eier einzusammeln und wegzuschaffen beziehungsweise diese zu verstecken.

Und da die grossen Drachen nicht durch das kleine Loch am Boden passen, ist erneut Spyro und seine Freunde gefragt. Sie müssen die Eier wieder heranschaffen, welche in riesigen Welten und Levels versteckt sind. Also, auf geht es.

Spyro 3 - Year of the Dragon
Auf der Suche nach den Eiern geht's auch durch Eislevels.

Auf der ersten Hauptinsel werdet ihr schnell von Feen und anderen freundlichen Gesellen über die Steuerung des Drachen aufgeklärt. Dabei müsste ihr euch nicht sehr viel einprägen, da sie sehr simpel gestaltet wurde und sich als erstklassig erweist. Unser Drache beherrscht alle gängigen Moves wie Springen, Schwimmen, Tauchen, Gleiten und effektive Attacken wie den Feuerstoss, Kopf-Senk-Angriff und eine Stampfattacke, die je nach Gegner verschieden eingesetzt werden.

Auf der Hauptinsel findet ihr eine ganze Zahl nützlicher Edelsteine (Credits) und erste Dracheneier, mit welchen ihre euch neue Welten erschliessen könnt. Das Ganze läuft so ab: Auf jeder Hauptinsel gibt es grosse Tore, durch die ihr zu den einzelnen Levels gelangt. Diese Tore sind meistens verschlossen und öffnen sich nur, wenn ihr schon eine bestimmte Zahl an Eier gesammelt habt. Es verhält sich also ähnlich wie bei 'Mario 64' (N64). Darüber hinaus gibt es noch kleine Edelsteine, mit denen ihr später Bonuswelten freischalten oder eure Freunde befreien könnt, die sodann spielbar sind.

 

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