Test - Super Mario Galaxy : Super Mario Galaxy

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Super Mario Superstar: Keine andere Figur steht derart für den Namen Nintendo und für Videospiele als der pummelige Klempner Mario. Nachdem sich der Jump’n’Run-Held in den vergangenen Jahren mehr als Sportexperte auszeichnete, soll ’Super Mario Galaxy’ wieder ein richtig großes Abenteuer werden.

Ein Klempner als Mondmatrose

Super Mario Superstar: Keine andere Figur steht derart für den Namen Nintendo und für Videospiele als der pummelige Klempner Mario. Nachdem sich der Jump’n’Run-Held in den vergangenen Jahren mehr als Sportexperte auszeichnete, soll ’Super Mario Galaxy’ wieder ein richtig großes Abenteuer werden. Und "groß" ist dabei kein leeres Wort: Mario genügt die Erde nicht mehr, stattdessen macht er eine ganze Galaxie unsicher. Wie es sich für die ’Mario’-Welt gehört, ist dieser Weltraum natürlich kein unbewohnter, kalter und leerer Ort, sondern genau so niedlich-bunt wie die sonstigen Stages aus den früheren Episoden des Klempners. Einige Planeten sind nur so klein, dass sie von Mario in wenigen Schritten umrundet werden können, andere sind weitaus größer. Alle Planeten fallen aber durchaus übersichtlich aus, riesige Welten wird es also wohl nicht geben. Dies ist aber nicht weiter tragisch, denn die Gestirne sind oft nahe beeinander, sodass unser Schnauzträger flink zwischen den Planeten hin und herreisen kann.

Überhaupt ist der Wechsel von der Erde ins Weltall alles andere als nur ein modischer Gag. Je nach Planet unterscheiden sich die Gravitation, die Beschaffung des Planeten und natürlich die Umgebung. Während ein Planet wie ein sommerlicher Garten ausschaut, wirkt ein anderer eher wie ein Dorf, ein anderes Gestirn sieht dagegen eher aus wie eine Fabrik oder besitzt vielleicht nur eine grüne Röhre auf der Oberfläche. ’Mario’-Kenner wissen natürlich, dass es unter solch einer Röhre noch einiges zu entdecken gibt. Da viele Planeten sehr klein sind, muss Mario diese umrunden – so steht er öfter mal Kopf, was sich wiederum auf die Steuerung auswirkt: Plötzlich ist es nicht mehr so leicht, eine simple Hüpfaufgabe zu bewältigen.

Von Häschen, Blumen, Bienen und einer Wiimote

Die auf der GC 07 präsentierte Version von ’Super Mario Galaxy’ bot nur einige wenige Levels. Dafür dürfen sich Kenner der ’Mario’-Spiele und besonders von ’Super Mario 64’ bereits hier über enorm viele Deja-vus freuen – im positiven Sinne. So beginnt das Spiel etwa mit der Suche nach und dem Fangen von vier Hasen, sodass man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnen kann. Genau dasselbe machte man auch schon in ’Super Mario 64’. Selbst die Steuerung orientiert sich am N64-Klassiker: Die Steuerung per Nunchuk-Analogstick ist genau dieselbe, selbst die typischen Sprungbewegungen, wie Dreier-Sprung und Rückwärtssalto, sind wieder mit dabei. Und auch schon das typische Gameplay ist hier ersichtlich, denn die Hasen sind nicht nur per Geschicklichkeit zu fassen, sondern verstecken sich etwa in Blumenfeldern und lassen euch durch Texthinweise ein wenig knobeln. Ebenfalls klassisch: Wie gehabt ist Mario auf der Suche nach mehr oder weniger schwierig zu erreichenden Sternen – insgesamt 120 Sterne gilt es einzusacken.

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