News - System Shock Remake : Team verkleinert sich - Backer können schon anspielen

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Nach einer holprigen Zeit ist das System Shock Remake nun wieder auf der Spur - mit einem deutlich kleineren Team. Unterstützer des Projekts haben nun außerdem einen Termin für eine erste Gelegenheit zum Anspielen bekommen.

Im Februar hatte sich das Entwicklerstudio zu Wort gemeldet, um bekannt zu geben, dass das Remake von System Shock zunächst einmal auf Eis gelegt wird. Damals ließen die Nightdive Studios verlautbaren, dass man sich langsam in eine andere Richtung als ursprünglich geplant bewegt habe und sich neu ausrichten wolle.

Jetzt das Studio Nightdive wieder den ursprünglichen Plan eines Remakes statt eines Reboots aufgenommen. Dazu musste der Entwickler allerdings Federn lassen: Mehrere Mitarbeiter wurden entlassen, um den Fokus zurückzugewinnen. Wer genau gehen musste, ist aber nicht bekannt. Das geht auf Feedback von Spielern zurück, die sich viel lieber ein aufpoliertes, aber traditionelles Spiel wünschten und keine Neuinterpretation.

Obwohl inzwischen ein Release erst im ersten Quartal 2020 angepeilt wird, möchte der Entwickler den Backern, die am meisten Geld springen ließen, im September die Gelegenheit bieten, sich selbst vom Fortschritt des Spiels zu überzeugen. Zumindest inhaltlich soll das Spiel dabei von Anfang bis Ende spielbar sein. Optisch final ist das System Shock Remake bis dahin noch lange nicht. Allerdings wurden aktuell vier neue Screenshots zum jetzigen Entwicklungsstand veröffentlicht, die ihr in der untenstehenden Galerie sehen könnt.

Die Kickstarter-Kampagne zog durchaus ein großes Interesse nach sich. 900.000 Dollar hatte das Entwicklerteam für das Spiel von der Community erhofft, am Ende kamen aber gar 1,35 Millionen Dollar seitens 21.625 Unterstützern zusammen.

  • System Shock Remake - Screenshots - Bild 1
  • System Shock Remake - Screenshots - Bild 2
  • System Shock Remake - Screenshots - Bild 3
  • System Shock Remake - Screenshots - Bild 4

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel