Preview - The Elder Scrolls V: Skyrim : Unser Ersteindruck von der Switch-Version

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Schicke Optik und riesiger Umfang waren nur zwei der Aushängeschilder von The Elder Scrolls V: Skyrim. Klappt das auch bei der bald erscheinenden Switch-Version? Wir haben im Handheld-Modus einen Ausflug nach Tamriel gewagt.

Es war sicherlich kein leichtes Unterfangen, das sowohl grafisch als auch inhaltlich dicke The Elder Scrolls V: Skyrim auf Nintendos Switch zu bringen. Doch es hat geklappt – und zwar auf sehr gelungene Art und Weise.

Vor allem die visuelle Präsentation kann beeindrucken. Zwar wurden Details und Texturqualität für eine flüssige Spielerfahrung verringert, dennoch fährt Skyrim eine sehr lebendige und stimmige Welt auf. Weder Kantenflimmern noch Bildaufbau stören das Vergnügen. Die Weitsicht ist ebenfalls hoch, sodass ein Gefühl von Freiheit und Forscherdrang entsteht. Einzig die Gesichter einiger NPCs fallen etwas grob und steif aus, schlimm ist aber auch das nicht.

Die komplexe Steuerung wurde ebenfalls gut angepasst. Sowohl aus der ersten als auch der dritten Person kämpft und zaubert es sich sehr ordentlich. Jedoch sollte man für längere Abenteuer einen Pro Controller zur Hand haben – damit lassen sich Schwerter, Keulen und Co. entspannter schwingen, da er besser in der Hand liegt. Auf dem großen Schirm konnten wir nicht spielen, daher beschränken sich unsere Eindrücke auf die Mobilversion.

Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Feine Umsetzung des Top-Rollenspiels

Skyrim auf Switch ist eine positive Überraschung. Obwohl das Spiel bereits sechs Jahre auf dem virtuellen Buckel hat, vermag die Nintendo-Variante schon nach wenigen Spielminuten wieder Abenteuerlust zu entfachen. Das liegt an der optisch wie spielerisch erstklassigen Anpassung, die zwar einige Details einsparen muss, aber trotzdem eine lebendige Welt auf den Schirm bringt. Gerade für Unterwegsspieler dürfte es bis auf Weiteres kaum eine Alternative zu Bethesdas Mammut-RPG geben.

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