Special - Top 10 schlechte Videospielverfilmungen : Enttäuschende Filmumsetzungen

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    Platz 7: „BloodRayne“

    „BloodRayne“ basiert auf dem Hack-and-Slash-Xbox-Spiel mit Halbvampiren und vereint alle Unzulänglichkeiten moderner Videospielverfilmungen. Der Streifen steckt voller Gewalt, kommt nicht ohne ein gehöriges Maß an Melodramatik aus und ist schlichtweg eine Lachnummer. Wieder einmal wurde eine Spieladaption durch den Fleischwolf des „Boll-Werks“ gedreht. Was der deutsche Regisseur da ausspie, ist eine konfuse Geschichte, deren Tiefe etwa der Dicke des Blatt Papiers entspricht, auf dem sie niedergeschrieben wurde. Schade, dass sich ein Schauspieler wie Ben Kingsley für diesen Mist hergegeben hat. Am Ende fehlt „BloodRayne“ einfach der Biss.

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