Special - Top 10 Arschlochaktionen: Ich will das nicht tun! : Wenn Spiele uns zwingen, schlimme Dinge zu tun

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    Dass es Spaß macht, sich in Videospielen nicht an die Regeln halten zu müssen, mal den Bad Boy raushängen zu lassen, hat wohl jeder schon einmal am eigenen Leib erfahren. Manchmal aber werden wir zu so unangenehmen Taten gegenüber Unschuldigen oder Charakteren, die wir mögen, genötigt, dass man sich schnell wie ein Riesenarsch fühlt. In den folgenden zehn Situationen haben wir uns besonders unbehaglich gefühlt.

    Top 10 - Arschlochmomente
    In Spielen böse zu sein hat seinen Reiz. Manchmal aber werden wir zu Sachen genötigt, die wir eigentlich gar nicht tun wollen.

    Platz 10: The Last of Us – Egoismus und das größte Opfer (Spoiler)

    Gegen Ende von The Last of Us wird Ellie von Firefly festgehalten und für eine Operation vorbereitet. Ein tödlicher Eingriff für das Mädchen, doch dass Marlene und die Doktoren sich davon das Heilmittel für die Menschheit erhoffen, heiligt auf machiavellistische Weise die Mittel. Natürlich lässt das Vaterfigur Joel nicht zu und pfeift auf das Wohl Tausender. Wenngleich wir verstehen, dass er kein Déjà-vu im Hinblick auf seine echte Tochter durchleben möchte, ist es schon eine krasse Entscheidung, sein eigenes Schicksal über das so vieler Unschuldiger zu stellen.

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