News - Apex Legends : So viel zahlte EA Streamer Ninja für Spielvorstellung

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Der Fortnite-Streamer Ninja hat ein großes Publikum. Kein Wunder, dass es sich viel Kosten ließ, ihn Apex Legends vorstellen zu lassen. Sehr viel... Diesen Tageslohn hätten wohl viele gern.

Der Streamer Ninja soll von Electronic Arts 1 Million Dollar erhalten haben, um für ein paar Stunden Apex Legends am Release-Tag zu spielen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Am erfolgreichen Start war die Aktion sicher mitbeteiligt. Apex erreichte innerhalb kürzester Zeit 2,5 Millionen Spieler. Das große Publikum von Ninja war für EA mit Sicherheit ausschlaggebend. Der Streamer ist vor allem durch Fortnite äußerst populär. Die Zielgruppe ist also die richtige.

>> PewDiePie: Fans beschmieren Weltkriegsdenkmal mit der Parole des Streamers

Das Marketing von EA war leise, beinhaltete aber mehrere Sponsorings mit Streamern. Dass Ninjas Stream Werbung war, ist kein Geheimnis. Das Video wurde mit dem Vermerk "Apex Legends Partner" versehen. Doch die Summe von 1 Million Dollar ist enormj, bedenkt man, dass der Publisher nur für den Starttag und nicht einen gewissen Zeitraum gezahlt hat. Gegenüber Kotaku hat ein Vertreter von EA das bestätigt: "Bezahlte Vereinbarungen mit Content Creators zum Launch des Spiels" waren Teil der Marketing-Kampagne. Sämtliche Inhalte nach dem 5. Februar zu Apex Legends, waren rein organisch, also ohne Bezahlung.

Das ist ein stattlicher Tageslohn, bedenkt man, dass Ninjas herkömmliches Einkommen bei einer halben Million Dollar pro Monat liegt, so zumindest der Stand von vor einem Jahr. Gelohnt hat sich die Marketing-Maßnahme für Electronic Arts sicherlich. Nach einer Woche erreichte der Free-to-Play-Titel 25 Millionen Spieler in einer Woche. Zum Vergleich: Fortnite brauchte für 30 Millionen Spieler drei Monate, wie Business Insider berichtet.

Apex Legends - New Weapon: The Havoc Energy Rifle Trailer
In Apex Legends wurde zuletzt mit der Havoc Energy Rifle eine neue Wumme eingeführt.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel