News - Auto Club Revolution : Doug Wolff zum Free-to-Play-Modell

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Unser Felix von GamesweltTV hat sich kürzlich Doug Wolff, seines Zeichens Team Lead, geschnappt, um diesen einige Infos rund um den kommenden PC-Racer Auto Club Revolution zu entlocken. Unter anderem widmete man sich dabei dem Free-to-Play-Modell, zu dem sich Wolff wie folgt äußert:

"Wir sind uns sehr, sehr einig darüber, dass wir kein Pay-to-win-Spiel machen wollen, bei dem man bezahlen muss, um der Beste zu sein. Was man bei uns also gratis bekommt: eine Reihe von Wagen, die man erhält, und zwar je alle fünf Ränge, die man sich erspielt hat. Es sind wirklich gute Wagen, nach denen auch eine Nachfrage besteht. So ist im Spiel der BMW M3 zum Beispiel gratis, ebenso der McLaren F1 und der Scirocco. Ein wirklich gutes Gerüst richtig guter Wagen. All diese kann man auf- und umrüsten, all die Werkzeuge dazu, die wir hier im Video vorgestellt haben, sind wirklich alle gratis", so Wolff.

Doch was ist dann eigentlich mit Geld zusätzlich zu erwerben? Schließlich wollen auch die Entwickler Geld mit dem Spiel verdienen: "Dinge, für die man bezahlen muss, wären bei uns nur etwa exklusive Spezialwagen. Strecken sind im Moment aber auch wirklich alle gratis. Und das wollen wir, wenn möglich, auch so beibehalten – schließlich bringen die Strecken erst die Fahrer zusammen, worauf wir großen Wert legen. Wir wollen schließlich keine Spieler ins Abseits drängen. Man zahlt also nur für Autos und spezielle Upgrades, die es erlauben, schneller einen aufgerüsteten Wagen zu haben als andere. Alle Upgrades, die die Performance des Wagens beeinflussen, liegen sowohl gratis als auch zur Bezahlung vor. Wenn man also darauf steht, seinen Wagen aufzurüsten, kann man etwas Geld bezahlen und ihn dadurch in kürzerer Zeit tunen."

Das komplette Interview mit Doug Wolff, das viele weitere interessante Details offenbart, gibt es in Kürze auf GamesweltTV.

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