Special - Borderlands: GOTY & The Handsome Collection : 5 Gründe, warum ihr die Loot-Shooter zocken müsst!

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Grund 4: Die Unmengen von Loot

Keine Frage, den Grundstein für die inzwischen enorm populären Loot-Games hat Diablo gelegt. Schon damals hielt uns die Jagd nach immer besserer Beute nächtelang wach. Mit Borderlands wurde das System jedoch auf eine neue Stufe gehoben. Das liegt zum einen daran, dass die Ego-Perspektive alles noch stärker ins Rampenlicht rückt. Weil man die Knarren gut sichtbar vor sich hat, spielt neben den Werten auch die Optik eine Rolle. Und da die Knarren per Zufallsprinzip zusammengewürfelt werden, gibt es ständig Überraschungen. Ob es sich dabei tatsächlich um Bazillionen unterschiedlicher Schießprügel handelt, wie die Entwickler vollmundig behaupten, lässt sich schwer nachzählen. Aber seid euch sicher, dass es wirklich sehr, sehr, sehr viele sind.

Außerdem ist die Inszenierung der Spiele ein Knaller. Weil besiegte Psychopathen, außerirdische Kampfhunde, mutierte Riesenspinnen und riesige Bosse praktisch von der ersten bis zur letzten Minute permanent Zeug fallen lassen, schraubt die Serie die vermeintlich bekannte Lootspirale in neue Höhen. Zusätzlich findet ihr reichlich Kisten, die ebenfalls mit Beute vollgestopft sind.

Es ist unglaublich befriedigend, diese Mengen an Beute aufzusammeln und anschließend im Menü zu inspizieren. Was muss ich unbedingt ausrüsten? Was brauche ich vielleicht später noch? Und was kann gleich entsorgt werden? Die Verbindung aus Rollenspiel und Shooter gelingt Entwickler Gearbox auf eine wunderbar leichtgängige Art und Weise. Selbst Jahre nach ihrem Debüt haben die drei Serienteile keinerlei Staub angesetzt, sondern können sich mit heutigen Loot-Spektakeln à la Destiny 2 und The Division 2 durchaus messen.

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