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Special - Borderlands : Neun Fakten zum Pre-Sequel

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5. Entwicklerwechsel

Für die Arbeit an den beiden ersten Borderlands-Episoden zeichnete noch einzig das Team von Gearbox Software verantwortlich. Bei Borderlands: The Pre-Sequel hat hingegen das Studio 2K Australia das Szepter in der Hand. Allerdings erhalten die Entwickler tatkräftige Unterstützung von Gearbox Software. So arbeitet beispielsweise Anthony Burch, der Lead Writer von Borderlands 2, eng mit dem Team von 2K Australia zusammen. Das australische Studio verfügt bereits über viel Erfahrung im Shooter-Genre. Unter anderem hat es als ehemaliger Teil von Irrational Games an sämtlichen BioShock-Episoden mitgewirkt. Auch bei XCOM: Enemy Unknown war 2K Australia beteiligt. Borderlands: The Pre-Sequel ist demnach in guten Händen.

6. Die Sache mit der Schwerkraft

Im Gegensatz zum Planeten Pandora hat dessen Mond Elpis eine sehr viel geringere Schwerkraft. Das hat logischerweise Auswirkungen auf das Spielgeschehen. Aufgrund dieser Gravitationsverhältnisse können die Helden deutlich höher und weiter springen als zuvor. Es sind sogar sogenannte Doppelsprünge möglich, mit deren Hilfe die Charaktere besonders schwer zugängliche Plätze erreichen können. Allerdings bewegen sich die Protagonisten im Gegenzug etwas träger und langsamer. Ebenfalls interessant: Erledigte Gegner und von ihnen fallen gelassene Beute schweben im Verlauf der Zeit langsam davon. Ihr solltet euch also nicht zu viel Zeit beim Einsammeln lassen – sonst verpasst ihr im schlimmsten Fall ein wertvolles Stück.

7. Nachschub ist schon geplant

Auch wenn ihr Borderlands: The Pre-Sequel durchgespielt habt, wird euch der Shooter wohl nicht so schnell loslassen. Das liegt auch daran, dass die Entwickler bereits jetzt vier DLCs angekündigt haben. Diese Download-Pakete werden unter anderem neue Charaktere, zusätzliche Missionen sowie Herausforderungen und natürlich auch diverse Waffen umfassen. In einem der DLCs soll das Body-Double von Handsome Jack eine große Rolle spielen. Weitere konkrete Inhaltslisten gibt es bisher allerdings noch nicht – ebenso wenig wie Veröffentlichungstermine. Jeder DLC wird 9,99 Dollar kosten. Zudem bietet 2K Games einen sogenannten Season-Pass an, für den 24,99 Dollar fällig sind – inklusive Zugriff auf sämtliche Download-Pakete.

8. Next-Gen-Version nicht ausgeschlossen

Borderlands: The Pre-Sequel wird ausschließlich für den PC sowie die PlayStation 3 und die Xbox 360 erscheinen – zumindest vorerst. Matt Armstrong von Gearbox Software und Tony Lawrence von 2K Australia erklärten im Sommer in einem Interview, dass eine Portierung für die Konsolen der neuen Generation (PlayStation 4 und Xbox One) nicht kategorisch ausgeschlossen ist. Allerdings hängt es sowohl vom Erfolg der anderen Versionen als auch von der Nachfrage der Fans ab, ob Borderlands: The Pre-Sequel noch für andere Plattformen erscheinen wird. Auch der Verbreitungsgrad der neuen Konsolen ist bei dieser Entscheidung nicht ganz unwichtig.

9. Nicht ganz so groß, aber mehr Dialoge

In Borderlands: The Pre-Sequel wird es wie schon in den beiden ersten Episoden wieder viel zu entdecken geben. Dafür sorgen schon die insgesamt 30 Achievements, die ihr unter anderem auch für besonders abgedrehte Aktionen bekommt, zum Beispiel wenn ihr euch in der Luft um 360 Grad dreht und dann einen Gegner mit der Sniper-Rifle tötet, ohne das Zielfernrohr zu benutzen. Doch auch die Spielwelt soll ziemlich groß sein. Laut Randy Pitchford (Gearbox Software) wird das Areal in etwa so groß sein wie im ersten Borderlands – eventuell sogar noch etwas größer. Die Spielzeit soll irgendwo zwischen den beiden Episoden angesiedelt sein. Allerdings hängt das natürlich auch immer von der Art und Weise ab, wie ein Spieler den Shooter in Angriff nimmt.

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