Komplettlösung - Days Gone : Komplettlösung, Tipps & Tricks, 100% Walkthrough

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Days Gone Komplettlösung: Kapitel 16: Vernichtung der Horden

Sarahs Forschungen machen Fortschritte. Aber auch Kouri will endlich Nägel mit Köpfen machen. Er lässt Deacon den neuen Napalm-Molotowcocktail an einer ganzen Horde ausprobieren.

Mission: Ich wollte mich nur melden

In dieser kurzen Mission reist ihr nach Aspen Butte zum Funkturm (den ihr hoffentlich schon von Plünderern befreit habt). Klettert den großen Funkmast hinauf bis ganz nach oben und sprecht mit Boozer.

Mission: Ich will nicht hängen

Euer Ziel ist eine Skihütte im Nordosten der Karte. Dort hat sich Taylor verschanzt – der Mann, der mit euch den Eid schwor und zuerst noch zuverlässig erschien, sich nun aber als Mörder des Doktors herausstellt. Ein Junkie, der den Arzt für ein paar Rauschmittel abknallte.

Die komplette Mission ist eine einzige Schießerei. Beschafft euch davor ein Scharfschützengewehr, denn damit erledigt ihr mehr als die Hälfte der Gegner aus sicherer Entfernung. Im Grunde geht es nur darum, einen sicheren Ort mit Deckung zu besetzen, von dem aus ihr die komplette Mannschaft auf dem Vorhof der Skihütte über den Haufen schießt. Die Steinblöcke vor der Hütte eigenen sich gut dafür. Bleibt dort , komme was wolle und schießt alle per Zielfernrohr ab. Für vereinzelte Überlebende, die sich an der Front der Skihütte verstecken, rückt ihr anschließend vor und erledigt sie mit dem MG.

Taylor findet ihr im Inneren der Hütte. Er ist sich seiner Schuld bewusst, will aber die Schmach des Hängens nicht über sich ergehen lassen. Er bittet um einen schnellen Tod. Deacon hat dafür eine Lösung.

Mission: Du willst nicht mitmachen
Private Ross wurde auf eine Gruppe Plünderer angesetzt, kam aber bisher nicht wieder. Er war der Aufgabe wohl nicht gewachsen. Jetzt soll Deacon ihn raushauen. Dies ist eine typische Befreiungsmission ohne größere Hindernisse. Hinfahren, alle umballern, die Geisel befreien und zurückkommen.

Mission: Futter für die Freaks

Der Colonel berichtet Deacon von einem Freaker-Kult. Ripper, hier im Süden? Wenn überhaupt, dann nur ein Überbleibsel des alten Kults. Damit sich dieser nicht ausbreitet, macht ihr ihn jetzt platt. Es befindet sich nahe der Bahnschienen, von denen aus ihr prima Gelegenheit habt, per Scharfschützengewehr die ersten Wachen auszuschalten. Ihr könnt euch aber viel Arbeit ersparen, wenn ihr nachts angreift und die Ripper dazu bringt, laut zu werden (zum Beispiel durch due Nutzung ihrer Gewehre). Das Ziel wäre in diesem Fall, die Horde, die in dieser Gegend lebt, zu den Rippern zu locken. Die wilden Freaker erledigen dann die ganze Arbeit für euch.

Mission: Das könnte es sein

Sarah bittet euch, ein Testobjekt zu beschaffen. Genau genommen einen Krabbler. Deacon soll ein ganz bestimmtes Exemplar lebend fangen. Fahrt zum Zielpunkt (ein Häuschen in der Wildnis). Dort müsst ihr zuerst alle anderen Krabbler erledigen, ohne den Krabbler zu töten, den Sarah als Testobjekt auserkoren hat.

Da die aggressiven Krabbler sofort auch euch stürzen, sobald ihr das Ziel erreicht habt, sollte das kein Problem darstellen, Nehmt euch eine Nahkampfwaffe und haut alle angreifenden Krabbler zu Brei. Dem Krabbler mit dem roten Shirt haut ihr nur sanft eine über die Rübe und nehmt ihn mit zu Sarah ins Wizard Island Camp. Leider geht der Versuch, den Sarah ansetzt, schief. Sie kann ihre Fehler von einst nicht rückgängig machen. Sarah und Deacon beschließen, fahnenflüchtig zu werden. Doch dafür braucht es Vorbereitung.

Mission: Ich hab nur dich gesehen

Jetzt kommt es richtig knüppeldick! Kouri und Deacon fahren zu einer Tankstelle. An diesem Ort wollen sie die neuen Napalm-Molotowcocktails auf ihre Wirkung testen. Als Testobjekt muss eine ganze Horde von Freakern herhalten. Die Chemult-Horde. Deacon geht alleine hinunter, um Chaos zu vermeiden.

Für diese Mission solltet ihr gut vorbereitet sein. Soll heißen: Heilung, Munition für das Maschinengewehr, Bauteile und / oder fertige Sprengsätze (Bewegungsbomben, Fernzünder-Bomben) und Attraktoren. Einen guten Startsatz davon lagert Kouri bei seinem Motorrad. Dort werdet ihr auch mit Napalm-Mollies versorgt. Bedient euch ruhig, bevor ihr losgeht. Außerdem macht es sich bei dieser Mission bezahlt, einige Gesundheits-Upgrades in die Ausdauer eures Helden investiert zu haben, denn ihr müsst eine ganze Weile rennen.

So besiegt ihr die Chemult-Horde: Schnappt euch die Munition und die Bauteile, die Kouri bei seinem Bike verteilt. Lauft anschließend von euren Motorrädern aus hinunter ins Tal, aber bleibt schön auf Abstand zur Horde, die vor euch herumtaumelt. Nach eem Überqueren des Bachs betretet ihr die Tankstelle über die Tür linker Hand. Nehmt mit, was ihr an herumliegenden Gegenständen gebrauchen könnt. Wollt ihr mehr Napalm-Mollies basteln, so benötigt ihr vor allem Lappen und braune Kannen. Von letzteren findet ihr nur eine in der Tankstelle, aber wenn ihr die Tanke auf der rechten Seite verlasst und zwischen den Lastwagen hindurchgeht, findet ihr geradezu einen Schuppen. Da liegen zwei weitere braune Kannen herum.

Nun solltet ihr die Umgebung mit Fallen präparieren. Die gesamte Tankstelle ist gefüllt mit explosiven Behältern. O2-Kanister liegen auf dem Boden und lassen sich platzieren, rote Treibstofffässer stehen an festen Orten. Ihr könnt sie mit Sprengzündern versehen – entweder bewegungsempfindlichen Zündern oder welchen, die ihr manuell fernzündet. Beachtet nur bei den Fernzündern die Reihenfolge, in der ihr sie anbringt, denn das ist auch die Reihenfolge, in der ihr sie zündet (per Steuerkreuz nach rechts, wenn es so weit ist). WICHTIG: Sprengzünder explodieren zwar, haben aber keinen großen Sprengradius. Wollt ihr wirklich viel aus ihnen herausholen, dann platziert sie nur an explosiven Gegenständen

Die Horde hat sich hinter den Hütten jenseits der Tankstelle versammelt. Ihr könnt auf das Dach der größten Hütte klettern – haltet Ausschau nach einer Kiste, über die ihr da hochkommt (auf der rechten Seite des Geländes parallel zu den Lastwagen).

Bevor ihr nun loslegt, benötigt ihr einen Plan, wie ihr verhindert, dass sämtliche Freaker auf einmal auf euch stürzen. Das beste Mittel dafür sind enge Gassen! Je enger der Weg, durch den sich die Freaker quetschen müssen, desto mehr neigen sie dazu, über einander zu stolpern und sich ungeschickt aufzutürmen. Auf der Tankstelle eignen sich die Anhänger der Trucks hervorragend als Verengung. Sobald die Freaker euch hinterherlaufen, solltet ihr sie also zu den Trucks locken.

Nun zum praktischen Schlachtplan: Wenn ihr auf dem Dach der Wellblechhütte steht, dann schaut nach links. Dort seht ihr, wie sich die Horde versammelt. Der komplette Hof dieser Hütten ist voll mit roten Kanistern, die ihr hoffentlich mit Sprengzündern versehen habt. Geht an den Rand des Dachs und Werft einen Attraktor in ganzweitem Bogen so weit es geht Richtung Horde. Die komplette Horde wird darauf aufmerksam und stürmt auf Deacon zu.

Nun kommt es auf das richtige Timing und ein gutes Auge an. Wartet, bis die Horde anrückt. Nun werft zwei Napalm Mollies auf die Horde – einen links von eurer Position, vor den Eingang zum Hof der Hütte und den anderen Napalm Mollie weiter rechts, sodass ihr eine weite Fläche in Brand setzt. Wenn ihr es richtig macht, könnt ihr schon gut ein Drittel der Horde (oder mehr) abfackeln. Nutzt zudem eure Zünder und bewegt euch weg vom Dach hin zu den Trucks.

Ihr müsst den richtigen Moment abwarten, damit die Freaker sehen, wo Deacon steht. Lauft nun zwischen zwei Trucks hindurch und dreht euch um (also rennt rückwärts). Ihr werdet feststellen, dass der Freaker-Ansturm langsamer wird, weil sie alle auf einmal versuchen, in diese enge Gasse zu kommen. Dies ist der richtige Moment, um das Maschinengewehr zu zücken. Ballert auf den stolpernden zombie-Haufen und schickt so viele ins Nirwana wie möglich. Bleibt aber nicht zu lange stehen, wenn ihr seht, dass sie durchbrechen.

Lockt sie zu den Stellen, an denen ihr eure Zünder platziert habt und verwendet sie. Sollte der Ansturm dann noch immer groß sein, dann lauft zum Bach, den ihr auf dem Hinweg überquert hattet. Direkt daneben ist ein Sandweg. Er führt um die Tankstelle herum. Rennt den Sandweg entlang und gewinnt Abstand. Bei genug Abstand dreht ihr euch um und werft Rohrbomben /Molotowcocktails / Granaten oder was ihr eben dabeihabt. Ihr könnt auch ein paar Salven aus der MG ballern. Erreicht ihr irgendwann die Tankstelle, dann lockt den Rest der Freaker wieder zwischen den trucks hindurch und ballert sie nieder.

Macht euch keine Platte, wenn es nicht beim ersten Mal klappt. Diese Mission zeigt euch durch Erfahrung die Eigenschaften einer Horde. Je öfter ihr es versemmelt, desto mehr werdet ihr lernen.

Schafft ihr es, die Horde auszulöschen, so steht eine Feier an, Doch es kommt ganz anders. Der Colonel hat andere Pläne für Sarah und seinen engsten Stab an Gefolgsleuten.

Mission: ich habe einen Plan

Südlich der Vulkaninsel befindet sich ein Sumpf. Sarah schickt euch dorthin, um eine giftige Pflanze zu sammeln. Die Pflanze selbst findet ihr recht einfach. Problematisch wird die Mission nur durch die Krähennester in der Nähe und ein angrenzendes Plünderer-Camp. Beide könnt ihr ausräuchern, wenn ihr schon mal hier seid. Den Gesuchten Wasserschierling findet ihr unterwegs an vielen Orten im Sumpf. Er wird durch ein Totenkopf-Symbol auf der Radar-Karte ausgewiesen, sofern ihr die entsprechende Fertigkeit im Skill-Baum, erlernt habt.

Ihr müsst den Wasserschierling nicht zwingend sofort ins Wizard Island Camp zurückbringen, da gleich mehrere Missionen offenstehen. Die kann man prima am Stück erledigen.

Mission: Der Tiefe Fall der Menschheit

Colonel Garret zitiert euch zu sich in die Höhlen der Arche. Er möchste seine persönliche Ausgabe der Bibel wiederhaben und schickt Deacon los, sie zu holen. Dies mündet in zwei Missionen, nämlich „Was es heißt, zu überleben“, und „Das Böse ist unter uns“. Beide könnt ihr gleich im Anschluss erledigen.

Mission: Das Böse ist unter uns

Begebt euch zur Markierten Stelle und hört euch Colonel Garrets Rede an, Er scheint immer ausgefallenere Pläne und Wahnvorstellungen zu haben.

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