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Test - Die Kunst des Mordens: Geheimakte FBI : Standardkost für Heimermittler

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Der polnische Publisher CITY Interactive, bislang eher bekannt durch kleinere Budget-Titel, stößt nun auch in den Adventure-Markt vor. In 'Die Kunst des Mordens: Geheimakte FBI' verschlägt es euch in die heruntergekommensten Viertel New Yorks, wo eine Serie mysteriöser Morde aufgeklärt werden muss. Grund genug, sich den viel versprechenden Titel einmal näher anzuschauen.

Frisch im Dienst

Ihr schlüpft in die Rolle der jungen FBI-Agentin Nicole Bonnet, die gleich bei ihrem ersten Außeneinsatz ausgerechnet den Tod ihres Partners mit ansehen muss. Viel Zeit zum Trauern bleibt ihr jedoch nicht – umgehend wird sie einem neuen Partner und einem neuen Fall zugeteilt. Jetzt liegt es an euch, eine Verbindung zwischen den Opfern blutiger Ritualmorde herzustellen und die Bedeutung der zurückgelassenen Inkamünzen herauszufinden, bevor es zu weiteren Toten kommt. Eure Reise führt euch dabei von den Straßen New Yorks bis ins luftige Hochgebirge Perus, und dabei werden so einige überraschende Geheimnisse gelüftet.

Die Story ist durchaus spannend umgesetzt, aber die Schwächen offenbaren sich im Detail, wenn die Handlungsweisen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar sind oder Dialogzeilen nicht zur Stimmung der jeweiligen Szene passen wollen. Am merkwürdigsten mutet jedoch Nicoles mysteriöser Partner an, der grundsätzlich nie zu sehen ist und sich nur sporadisch per SMS zu Wort meldet. Warum man hier Potential verschenkt und diesen für die Story sogar wichtigen Charakter permanent versteckt, bleibt wohl das Geheimnis der Entwickler.

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