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Special - Top 5: E3-Überraschungen : Die Wundertüte aus L. A.

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    Die Pforten sind geschlossen, die Aussteller haben ihre Koffer gepackt und auch die Gameswelt-Redaktion ist wieder wohlbehalten in München angekommen. Die E3 2012 ist Geschichte. Wir haben die Zeit genutzt und uns mal überlegt, was die Messe dieses Jahr so hervorgehoben hat. Positiv wie auch negativ. Daraus haben wir eine Top 5 gezimmert.

    5. Messebabes – Weniger ist nicht immer mehr

    Wenn Mann ehrlich ist, erfreut die E3 in Los Angeles doch gerade wegen der ganzen hübschen Damen, welche die Projekte diverser Publisher auf ihrer wohlgeformten Haut anpreisen. Dieses Jahr glänzten die in Fachkreisen Messebabes genannten Ladys eher durch Abwesenheit als durch prall gefüllte Dekolletés. Klar, besonders bei Microsofts vielversprechendem Action-Raser Forza Horizon konnten die Besucher einen Blick auf ein paar von ihnen erhaschen, ansonsten musste mit der Lupe gesucht werden. Es war halt schon deutlich zu spüren, dass THQ der Messe in diesem Jahr ferngeblieben war.

    Die Messebabes gehören zur E3 wie Energydrinks und Pizza zu einer LAN-Party. Natürlich verleugnen die meisten Spiele-Fans ihre niederen Instinkte, da sie sich für was Besseres halten. Als aufgeklärter Spieler ist man selbstverständlich gegen Sexismus in der Videospielbranche, schon klar. Insgeheim halten Spieleenthusiasten in den Messehallen trotzdem immer nach ihnen Ausschau. Dieses Jahr gingen sie leider so gut wie leer aus, unsere attraktive Ausbeute gibt es hier zu sehen.

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