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News - Codename Vanguard : Alan-Wake-Macher Remedy baut sein Multiplayer-Spiel um!

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    Alan Wake 2 ist in gelungener Form gelandet, da richten sich die Blicke bei Remedy Entertainment auf das nächste Projekt, das unter dem Namen Codename Vanguard entsteht. Dieses wurde nun aber erstmal im großen Stil umgebaut und neu ausgerichtet.

    Jahrelang mussten Fans von Alan Wake auf den Nachfolger Alan Wake 2 warten - doch das Warten hat sich in Anbetracht des gelungenen neuen Horror-Abenteuers gelohnt! Während ihr euch aktuell in der Horror-Welt austoben könnt, richten sich die Blicke bei Remedy Entertainment selbst ja schon längst wieder Richtung Zukunft. Mit "Codename Vanguard" entsteht beim Studio ein Multiplayer-Titel, doch hier fangen die Arbeiten scheinbar erstmal wieder von vorne an.

    Im April dieses Jahres hatte Remedy im Zuge eines Finanzberichts "Codename Vanguard" zuletzt erwähnt. Damals war noch die Rede von einem Multiplayer-Titel im Free-to-Play-Modell, der sich in der Konzeptionierungsphase befindet. Weitere Details rund um das Spiel ließ das Studio zunächst offen.

    Jetzt ließ Remedy ein neues Update folgen und bestätigt: Das geplante Free-to-Play-Modell wird für das Spiel fallen gelassen und die Entwicklung wurde einem Reboot unterzogen. Ab sofort läuft das Projekt unter dem Arbeitsnamen "Kestrel"; darüber hinaus wird es nun ein Premium-Spiel, das ihr regulär kaufen müsst.

    Die geplanten Multiplayer-Elemente aus "Codename Vanguard" sollen in "Kestrel" beibehalten werden, im Wesentlichen werden diese in Anbetracht des neu gewählten Geschäftsmodells aber angepasst. "Kestrel" sei im Ergebnis nun ein "Premium-Spiel mit einer starken kooperativen Multiplayer-Komponente".

    Der Schritt sei leut der Mitteilung aufgrund des sich schnell verändernden Free-to-Play-Markts und der damit verbundenen Risiken notwendig geworden. Remedy Entertainment und der Publishing-Partner Tencent seien daher überein gekommen, den Entwicklungszyklus komplett zu rebooten, das Projekt zu rebranden und dieses zurück in die Konzeptphase zu verfrachten.

    Wichtig: Mit diesem (RĂĽck-)Schritt sind keinerlei Entlassungen verbunden. Remedy-CEO Tero Virtala betonte weiter, dass man ĂĽberzeugt davon sei, dass die Neuausrichtung mehr den Kernkompetenzen von Remedy entsprechen werde.

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