News - The Legend of Zelda: Breath of the Wild : So oft muss es sich verkaufen, um profitabel zu sein

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Im März 2017 soll das neue The Legend of Zelda: Breath of the Wild für Wii U und NX erscheinen. Der Hoffnungsträger war nun auch Teil der Diskussionen auf dem Meeting of Shareholders von Nintendo.

Dort äußerte sich Shigeru Miyamoto zum Titel und erwähnte dabei unter anderem auch die Verkaufszahl, die The Legend of Zelda: Breath of the Wild unbedingt erreichen müsse, um profitabel zu werden. Der sogenannte Break-Event-Point liege demnach bei zwei Millionen Exemplaren - eine Zahl, die für den großen Hoffnungsträger des Unternehmens machbar sein sollte.

Verkäufe unterhalb der Zwei-Millionen-Grenze würden bedeuten, dass die Entwicklung und Produktion des Spiels mit höheren Kosten als Erlösen verbunden wäre. Am Spiel arbeiten dauerhaft laut Miyamoto über 100 Entwickler; in den Credits werden gar über 300 aufgeführt. Die Entwicklungszeit betrage mittlerweile über fünf Jahre. Alles, was in Zusammenhang mit dem neuen Serienableger entwickelt worden sei, soll aber auch hilfreich für die nächste Produktion sein, so Miyamoto weiter.

Im heimischen Markt sehe man das Spiel als Hit an, wenn man 300.000 Exemplare verkaufen könne; dennoch wolle man mit dem Titel aber natürlich die Märkte weltweit erobern.

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