Test - Thronebreaker: The Witcher Tales : Das neue Epos der Witcher-Macher

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Greift zu, wenn...

… ihr Kartenspielfans und Witcher-Liebhaber seid.

Spart es euch, wenn...

… ihr kein Interesse an Kartenspielen oder The Witcher habt.

Fazit

Sascha Sharma - Portraitvon Sascha Sharma
Kartenspiel weitergedacht

Ihr hattet Spaß mit Gwent? Ihr bekommt nicht genug vom Witcher-Universum? Dann dürft ihr euch ruhig zu Königin Meve auf den Sattel schwingen und euch in die Welt von Thronebreaker: The Witcher Tales begeben. Entwickler CD Projekt Red macht fast nichts falsch und präsentiert euch sein spaßiges Gwent-Kartenspiel mit viel mehr als nur etwas zusätzlicher Garnitur. Zwar ist der Rollenspielcharakter etwas flach gehalten, doch die Dialoge und Charaktere sind nicht weit von der Tiefgründigkeit der Hauptserie entfernt.

Manche Passagen (wie das Rohstoffsammeln) sind zwar etwas dröge, doch die auf Kartentischen geschlagenen Schlachten machen weiterhin großen Spaß. Vor allem die zahlreichen Kampfszenarien machen es immer wieder spannend. Thronebreaker: The Witcher Tales ist eine gelungene Einzelspielerkampagne von Gwent und darf mit Stolz von sich behaupten, ein eigenständiges Spiel in der The-Witcher-Serie zu sein. Wer also neues Kartenspiel- und Witcher-Futter möchte, der darf ohne Bedenken zugreifen. Uns hat der Ausflug nach Lyrien und Rivien gefallen und wir sind gespannt, ob und wie es mit dieser Serie weitergeht.

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Überblick

Pro

  • gelungener Mix aus Karten- und Rollenspiel
  • guter Erzähler
  • passende Synchronisation
  • sinnvolle und unterhaltsame Erweiterung der The-Witcher-Welt
  • schöner Cel-Shading-Look
  • fordernder Schwierigkeitsgrad
  • kreatives Spin-off zur Hauptserie

Contra

  • ansprechender Schwierigkeitsgrad
  • etwas platte Erzählweise
  • langweiliges Abgrasen der Spielwelt nach Ressourcen

Awards

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