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Special - Assassin's Creed: Alles nur geklaut? : 10 Spiele, bei denen Ubisoft abgeschrieben hat

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Platz 5: Sammelobjekte: Mario 64

Was macht man als Entwickler, wenn man eine riesengroße, wunderschöne offene Spielwelt erschaffen, aber keine rechte Idee hat, was der Spieler darin Sinnvolles machen soll? Ganz einfach: Man schüttet eine Wagenladung Sammelobjekte über ihr aus. So zumindest schien die Ubisoft-Philosophie vor allem in der mittleren Phase der Serie zu lauten. Federn, Schatztruhen, Shantys, Tauben, Animus-Fragmente, Briefe, Artefakte, Wikingerschwerter, Baupläne, Smaragde … Die Liste der Dinge, die wir in den Assassin's-Creed-Spielen schon sammeln mussten, ist länger als manches Telefonbuch. Maßgeblich losgetreten hat diese Unsitte faulen Spieldesigns tatsächlich Mario 64, in dem Sammelobjekte und Geheimnisse erstmals an gut versteckten Orten zu finden waren. Sie wurden anschließend von einem damals noch DMA Design genannten Entwicklerstudio aufgegriffen und in dessen erstes 2D-Open-World-Spiel integriert: GTA – Grand Theft Auto. Der Rest ist Geschichte.

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