Special - World of Tanks : Das Panzer-Fest für die ganze Familie: Die spinnen, die Russen?

  • PC
  • PS4
  • One
  • X360
Von Kommentieren

Aber natürlich kamen die Besucher vor allem wegen der Spiele von Wargaming zum Festival. Warum man allerdings zwei Stunden ansteht, um ein Spiel zu spielen, das man kostenlos auch einfach zu Hause spielen könnte, konnte uns zwar keiner beantworten, aber es scheint ganz ofensichtlich um das Gemeisnchaftserlebnis mit anderen Fans zu gehen. Jedenfalls wurden an einem Tag nicht weniger als 20.000 virtuelle Schlachten geschlagen.

Wer es lieber bodenständig als virtuell mag, der hatte ebenfalls die Gelegenheit "Hand anzulegen" - über alle Altergruppen hinweg ... Aus deutscher Sicht mag das sehr bizarr wirken, in Russland ist es aber ein Heidenspaß für alle Beteiligten, wovon wir uns persönlich überzeugen konnten.

Highlight war zweifellos die große Bühnen-Show mit E-Sport-Turnieren und Auftritten bekannter russischer Bands. Hier war die Stimmung durchweg am Anschlag.

Dort traten als Headliner Sabaton auf - mit einem kompletten Panzer auf der Bühne. Die Musiker der schwedischen Metal-Band ist schon seit Jahren Fan des Spiels und seit einiger Zeit auch mit einem eigenen Ingame-Panzer darin vertreten.

Doch obwohl es natürlich in erster Linie um die Spiele ging und die Ähnlichkeiten zu typischen Spielemessen wie der Gamescom unverkennbar waren ...

... hatte das Wargaming Fest auch deutliche Einflüsse von Rummelplätzen ...

... und sogar Weihnachtsmärkten vorzuweisen - obwohl viele in Russland Weihnachten gar nicht oder erst am 6. Januar feiern. An diesem Stand konnten Eltern mit ihren Kindern Weihnachtsschmuck wie Christbaumkugeln basteln und bemalen.

Kinder, die dafür noch zu klein waren, durften aber trotzdem malen. Zwar nicht wie bei uns Blumen, Autos und Nikoläuse ...

... sondern Panzer, Schlachtschiffe und Kampfflugzeuge. Wie gesagt: alles ein bisschen anders hier.

Noch mehr Kurioses, Wissenswertes und Unterhaltsames vom Wargaming Fest auf der nächsten Seite.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel