News - Avalanche Studios : CEO Sundberg verteidigt Xbox One

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Nicht nur eine mögliche Gebrauchtspielgebühr bei der Xbox One stand in der Kritik, viele Spieler wurden bei der Präsentation der Konsole am 21. Mai auch durch die starke Fokussierung auf (US-)TV-Inhalte enttäuscht. Die Spiele rückten dabei etwas in den Hintergrund.

Gegenüber der Edge sagte Christofer Sundberg, CEO der Just-Cause-Macher Avalanche Studios, dies sei aus Microsofts Sicht die richtige Entscheidung gewesen: "Microsoft hat gesagt, sie möchten die Xbox One zu einem Entertainment-Center machen. Wenn sie sie zu diesem Zeitpunkt 'die ultimative Spielekonsole' genannt hätten, würde Microsoft die Aufmerksamkeit der allgemeinen Medien verlieren."

"Auf diesem Weg bekommen sie zuerst eine massenkompatible Aufmerksamkeit und können sich voll und ganz auf Zocker bei der E3 konzentrieren. Danach werden sie beide erreicht haben", so Sundberg. "Die Xbox ist und war schon immer eine Spielekonsole und ich sehe nicht, dass sich das mit der Xbox One ändert."

Zudem freue sich Sundberg bei der Xbox One darauf, viele Spielerdaten zur Analyse sammeln zu können: "Wir waren ein bisschen spät dran, all die lustigen Metriken zu nutzen, die wir von Just Cause 2 bekommen haben, um das Spiel besser und interessant für unsere Fans zu machen, aber für zukünftige Spiele nutzen wir das Spielerverhalten in einem größeren Ausmaß."

Die Avalanche Studios arbeiten Gerüchten zufolge derzeit an Just Cause 3 für die nächste Konsolengeneration und kündigten zuletzt an, den größten E3-Auftritt seit 2005 zu haben.

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