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Preview - Call of Duty: Black Ops 2 : Inspired by the World of E-Sports

  • PC
  • PS3
  • X360
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Insgesamt könnt ihr 55 Level mit euren Erfahrungspunkten erhalten, hinzu kommen nochmals zehn Prestigelevel. Weiterhin gibt es verschiedene Medaillen für zusätzliche Erfahrungspunkte. Pro aufgestiegenen Rang wird ein Gegenstand freigeschaltet, wobei es deutlich mehr freischaltbare Objekte als Ränge geben soll. Auch damit wird mehr Raum für die Individualisierung eures Kämpfers geboten.

Weiteres großes Augenmerk wird auf den E-Sports-Bereich gelegt, wozu das Studio sich zusätzliche Berater besorgt hat. Neu dabei ist das League-Play unter dem Motto „Competition at any Level“. Auf Basis eurer Spielstärke werdet ihr quasi wie im Matchmaking bestimmten Ligen zugeordnet. Innerhalb dieser Ligen könnt ihr euch durch Siege und Platzierungen in höhere Ligen vorarbeiten, sozusagen bis in die Champions League.

Um dem sportlichen Charakter noch mehr gerecht zu werden, wird das sogenannte CoD-Casting eingeführt. Dieses bietet dem Berichterstatter die Möglichkeit, ein Match mittels verschiedener Kameraoptionen live zu streamen und sogar mit eigenen Kommentaren zu versehen – fast wie in einer echten Sportberichterstattung. Dabei fehlt es nicht an verschiedenen Funktionen und Ergänzungen wie Score-Panel, Picture-in-Picture-Funktion oder Übersichtskarten mit den Positionen der Spieler für die Zuschauer. Es soll sogar möglich sein, in die Teamspeak-Kanäle der Teams hineinzulauschen, um live von dort Impressionen mitzunehmen.

Ansonsten wurden die Spielmodi erneut erweitert. Dabei wohl am interessantesten ist die Möglichkeit des Multi-Team-Matchs. Hier können nun bis zu sechs verschiedene Teams gegeneinander antreten, was auf heiße und verwirrende Gefechte hoffen lässt, bei dem sich durchaus mal mehrere Teams gegen die führende Gruppe zusammenschließen. Ein neuer Modus namens „HardPoint“ wurde ebenfalls vorgestellt. Der ähnelt ein wenig dem bekannten „King of the Hill“. Es geht darum, bestimmte Plätze auf den Karten einzunehmen und zu halten.

Fazit

Christian Kurowski - Portraitvon Christian Kurowski
Spielt man Call of Duty: Black Ops 2 online gegen andere Spieler, fällt auf den ersten Blick nicht viel Neues auf. Noch immer ist das Spieltempo ziemlich hoch, die Karten sind abwechslungsreich und die Action kracht. Doch unter der Haube hat sich einiges getan: Besonders die Gestaltung der Klassen wurde deutlich offener gestaltet. Dank des Zehn-Punkte-Systems bekommt ihr größere Freiheiten und könnt die Ausrüstung noch besser auf den eigenen Spielstil abstimmen. Die Kill-Streaks sind Geschichte, nun werden die Belohnungen nicht mehr nur für das Erledigen von Feinden freigeschaltet, sondern allgemein für eine mannschaftsdienliche Spielweise. Der E-Sports-Aspekt klingt interessant und wird bestimmt bei den hartgesottenen CoD-Fans großen Anklang finden. Jährliches Update hin oder her: Auch in diesem Jahr wird der Mehrspielermodus von Call of Duty: Black Ops 2 Shooter-Anhänger für Monate vor den Bildschirm fesseln.

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