News - Final Fantasy VII: Revelation : Mögliche Story-Erweiterungen tauchen in Datenbank auf
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Der finale Teil der Remake-Trilogie könnte von Square Enix auch Story-Erweiterungen spendiert bekommen. Darauf deutet nun ein Datenbank-Leak hin.
Der zweite Teil der Remake-Trilogie Final Fantasy VII: Rebirth hatte keinerlei DLC-Erweiterungen nach dem Release erhalten, doch das könnte sich beim Abschluss der Trilogie nun scheinbar ändern. Rund um Final Fantasy VII: Revelation verdichten sich nämlich die Anzeichen, dass Square Enix hier die Veröffentlichung späterer Story-Erweiterungen planen könnte.
Via EpicDB, einem Third-Party-Tool, das Datenbankeinträge im Epic Games Store trackt, wurde nun nämlich ein "Story Expansion Pass" für Final Fantasy VII: Revelation geleakt. In der Community kamen immer wieder Stimmen auf, die eine Erweiterung nach dem Release rund um Vincent Valentine einforderten - eine solche scheint deshalb nun im Bereich des Möglichen zu sein. Square Enix könnte Spin-Offs wie Dirge of Cerberus (rund um Valentine) oder den animierten Sequel-Film "Advent Children" in solchen Story-Erweiterungen aufgreifen.
Fans haben auch die Theorie, dass Charaktere aus dem Prequel-Titel Crisis Core in Revelation einen Auftritt haben könnten, nachdem der PSP-Titel 2022 als Crisis Core: Final Fantasy VII Reunion neu aufgelegt worden war.
Der erste Teil der Remake-Trilogie hatte seiner Zeit mit "Episode Intermission" eine größere Erweiterung nach dem eigentlichen Release des Hauptspiels erhalten, die später in der Intergrade-Version des Spiels direkt integriert wurde. Bei Rebirth hatte man auf eine solche Erweiterung verzichtet.
Final Fantasy VII: Revelation soll im Frühjahr 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC veröffentlicht werden.

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