Komplettlösung - Sekiro: Shadows Die Twice : Komplettlösung, Tipps & Tricks, 100% Walkthrough, alle Kürbissamen, Gebetsperlen, Prothesen-Module

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Sekiro Komplettlösung: Der Graben unter der Brücke

Was gibt es noch in der Talsperre zu entdecken? Ihr könnt zurück zum weißen Mauerwerk bei der Figur des Bildhauers marschieren und dort dem schmalen Weg am Rand der grauen Felswand folgen. Ihr gelangt wieder zur Brücke, die ihr ebenfalls zu Beginn des Spieles passiert habt. Klettert diesmal jedoch nicht über den Querbalken auf die rechte Seite, sondern bleibt auf der linken.

Sobald ihr die hintere, linke Ecke erreicht habt, seht ihr unter euch zwei Schwarzhut-Dachse. Sie kehren euch beide den Rücken zu, weshalb ihr sie problemlos erdolchen könnt. In ihrer Nähe liegt zudem etwas Eisenschrott und ein Schwerer Geldbeutel. Wenn ihr anschließend weiter hinab in den Graben schaut, dann ortet ihr eine breite Nische mit einem dritten Dachs und einem Mibu-Ballon des Geistes.

Das Tor, durch das ihr zu Beginn mit Kuro-sama geflohen seid, ist leider verschlossen. Deshalb könnt ihr an dieser Stelle nur umkehren.

Ashina-Talsperre: Rückkehr zum Startpunkt

Abschließend solltet ihr zum hohen Gras in der Nähe des Krachmachers gehen. Dort könnt ihr nämlich ganz am Rand rechts um die Ecke schauen und mit einem Sprung zur nächsten Plattform hechten. Dort lernt ihr Kimano Jinzaemon kennen: Er steht vor dem Schacht, aus dem ihr zu Beginn des Spieles gekrochen seid, und fragt euch nach dem Klang der Shamison. Sofern ihr bereits das Verlassene Verließ gefunden habt, könnt ihr ihn dorthin schicken.

Steigt als Nächstes in den Schacht, damit ihr von Weitem den Einsamen Schatten-Langschwertkämpfer seht. Vorsicht: Obwohl er euch den Rücken kehrt, könnt ihr ihm nicht so ohne weiteres einen Todesstoß versetzen. Er dreht sich nämlich instinktiv um, kurz bevor ihr ihn erreicht. Jedoch gibt es einen alternativen Weg, weshalb ihr zurück nach oben klettert.

Dreht euch um und lauft geradewegs in eine Sackgasse. Dort lokalisiert ihr ein weiteres Loch im Boden, durch das ihr perfekt auf den Kopf des Langschwertkämpfers schauen könnt. Somit reicht ein gezielter Sprung, um einen Todesstoß aufzuführen, und den folgenden Kampf deutlich zu verkürzen.

Einsamer Schatten-Langschwertkämpfer

Das größte Problem ist das extrem enge Kampfgebiet. Es ist zwar möglich, nach oben oder nach hinten zu springen. Jedoch kommt die Kamera gar nicht damit klar, weshalb ihr schnell die Übersicht verliert. Es ist leider auch nicht möglich, den Gegner aus dem engen Schacht herauszulocken oder sonst irgendwie zu tricksen.

Ansonsten macht der Schatten-Langschwertkämpfer seinem Namen alle Ehre: Er greift euch alle Nase lang mit seinem Schwert an, wobei er die meiste Zeit von einer Seite zur anderen schlägt und ihr entsprechend parieren oder blocken könnt. Eher selten führt er einen Salto aus oder tritt nach euch. Steht ein gefährlicher Angriff bevor, dann bereitet er einen besonders kräftigen Tritt auf euren Bauch vor, dem ihr am besten mit einem Seitwärtsschritt entgeht. Danach könnt ihr von hinten kontern und neben seiner Haltung auch ein Stück seiner Vitalität reduzieren.

Euer Gegner reagiert ähnlich wie Shikibu Toshikatsu Yamauchi empfindlich auf eine Kombination aus Öl und Flammenlauf, weshalb ihr diese Option erneut notfalls nutzen solltet.

Habt ihr den Schatten-Langschwertkämpfer besiegt, dann erhaltet ihr Magnetitschrott und eine Gebetsperle. Anschließend könnt ihr zum Startpunkt des Spieles marschieren und ganz hinten per Greifarm auf die Plattform über euch klettern. Dort wartet wieder etwas Eisenschrott sowie ein Gang in die Tiefe auf euch, der in einen anderen Bereich des Verlassenen Verlieses führt.

Wir kehren deshalb zurück, weil die Ashina-Burg noch einige andere Geheimnisse verbirgt.

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