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News - AMD und NVIDIA : GPU-Preise sollen 2026 "signifikant" steigen

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    Grafikkarten könnten im neuen Jahr 2026 offenbar spürbar teurer werden als bislang. Laut einem neuen Bericht planen sowohl AMD als auch NVIDIA gleich mehrere Preiserhöhungen.

    Laut einem neuen Bericht des koreanischen Magazins Newsis stehen uns im Bereich der Grafikkarten in 2026 wohl gleich mehrere Preiserhöhungen ins Haus. Sowohl bei AMD als auch bei NVIDIA soll es entsprechende Pläne geben, heißt es dort unter Berufung auf Branchenkreise.

    Die geplanten Preiserhöhungen sollen demnach "signifikant" ausfallen und seien auf die hohen Kosten für Speicher am Hardware-Markt zurückzuführen. Die Nachfrage nach entsprechenden Chips ist aufgrund des Baus großer KI-Datenzentren im großen Stil stark angestiegen und hat die Preise bereits in den letzten Monate in die Höhe getrieben, weil das Angebot solcher Komponenten aufgrund der Produktionskapazitäten nicht Schritt halten kann.

    Laut Newsis soll AMD bereits für den Januar 2026 Preiserhöhungen planen, bei NVIDIA wird es voraussichtlich im Februar soweit sein. Betroffen sein sollen dann bestimmte GPUs. Als Beispiel wird NVIDIAs GeForce RTX 50 Series angeführt, so dass der Preis für die RTX 5090 in diesem Jahr auf bis zu 5.000 US-Dollar ansteigen könnte. Zur Erinnerung: Dieser GPU-Chipsatz war zu einem Preis von 1.999 US-Dollar gestartet.

    Im Jahresverlauf soll es in weiteren Schritten dann sowohl bei GPUs für reguläre Endkunden als auch für spezielle Geschäftskundenmodelle weitere Preiserhöhungen geben.

    NVIDIA-CEO Jensen Huang hatte zuletzt auch zum Besten gegeben, dass die nächste KI-Generation bis zu 100 Mal mehr Rechenleistung benötigen könnte als ältere Modelle; die Marktlage dürfte sich insoweit also vorerst wohl kaum entspannen - mit dem Ergebnis, dass auch PC-Teile für Otto Normalverbraucher spürbar teurer werden dürften.

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