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News - Assassin's Creed : Netflix-Serie angelt sich offenbar Chernobyl-Regisseur

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Die Netflix-Serie zu Assassin's Creed kann offenbar auf einen renommierten Regisseur zählen.

Netflix will mit Assassin's Creed bekanntermaßen eine weitere Videospielreihe in Form einer TV-Serie umsetzen - und dabei hat man jetzt einen weiteren Coup gelandet. Wie das Branchenmagazin Variety berichtet, konnte sich das zuständige Team die Dienste eines renommierten Regisseurs sichern.

Demnach soll der schwedische Regisseur Johan Renck, bekannt für seine Arbeit an der extrem gelungenen HBO-Serie "Chernobyl", bei Assassin's Creed an Bord sein. Renck hat sich darüber hinaus auch mit "The Last Panther" sowie als Regisseur diverser Episoden populärer Umsetzungen wie "Breaking Bad", "The Walking Dead" oder "Vikings" einen Namen gemacht, steht also für ein hohes Qualitätssiegel.

Als weitere Creator, Showrunner und Executive Prodocuer der neuen Netflix-Serie und Videospieladaption wurden außerdem Roberto Patino und David Wiener bestätigt. Gerard Guillemot, Margaret Boykin, Austin Dill, Matt O'Toole und Genevieve Jones von Ubisoft Film & Television fungieren ebenfalls als Executive Producer.

Zuletzt nahm die Serien-Umsetzung von Assassasin's Creed immer weiter Fahrt auf. Mit Toby Wallace ("Euphoria") wurde der Darsteller des Protagonisten gecastet. Story-Details wurden noch nicht offiziell bestätigt, das Setting leakte zuletzt aber ebenfalls ins Netz.

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