News - Atomfall : Neues Gameplay zeigt: das könnte spannend werden
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Freunde postapokalyptischer Rollenspielkost dürften bereits auf Atomfall schielen und das neueste Gameplay-Video zeigt, das könnte in der Tat interessant werden.
Am 27. März erscheint mit Atomfall ein weiterer Titel für Freunde des apokalyptischen Abenteuers. Die Sniper-Elite-Entwickler von Rebellion könnten einen spannenden Titel im Gepäck haben, der euch ohne Erinnerungen oder Ziele in eine feindliche Welt werfen.
Spannend dabei ist vor allem, dass Rebellion offenbar einen nichtlinearen Ansatz verfolgt, wie auch der neueste Gameplay-Trailer zeigt. Dadurch soll es möglich sein, dass kein Playthrough dem anderen gleichen soll. In dem Video zeigt Head of Design Ben Fisher, welche Mechaniken im Spiel zu finden sind und wodurch sie inspiriert wurden.
Demnach setzt Atomfall nicht auf ein festes Questsystem mit einer bestimmten Reihenfolge, sondern lässt euch die Welt erkunden und nach eigener Fasson verschiedenen Hinweisen und Spuren folgen. Oder eben auch nicht. Die Interaktionen sollen rein optional sein und der Storyfortschritt komplett nichtlinear. Rebellion will euch beim Spielen offenbar die größtmöglichen Freiheiten lassen. Das klingt spannend, ob das aber am Ende auch wirklich funktioniert und ihr nicht ohne roten Faden durch das Spiel irrt, bleibt abzuwarten.
Atomfall ist ein postapokalyptisches Survival-Action-Spiel, das im Norden Englands spielt, fünf Jahre nach einer nuklearen Katastrophe. Die Geschichte beginnt in einer Quarantänezone, in der die Überlebenden isoliert vom Rest der Welt leben und sich ihre eigene Gesellschaft entwickelt hat. Mutationen und Fraktionen sind entstanden, die jeweils eigene Ziele verfolgen. Der Spieler erwacht ohne Erinnerung und muss die Geheimnisse dieser Zone aufdecken.
Der neue Gameplay-Trailer zeigt euch zumindest ansatzweise, was euch ab dem 27. März erwartet, wobei die Tatsache, dass das Spiel auch noch die alten Konsolen bedienen soll, unsere Erwartungen ein wenig schmälert.

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