News - Call of Duty : Kein Day-One-Release mehr im Xbox Game Pass?
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Microsoft könnte künftig wieder auf Day-One-Releases von Call of Duty im Game Pass verzichten. Ein renommierter Insider berichtet nun über entsprechende Überlegungen.
Im Jahr 2023 hatte Microsoft den Kauf von Activision Blizzard vollzogen und sich damit - unter vielen Nebengeräuschen - mit Call of Duty eine der wichtigsten und größten Spielemarken überhaupt unter dem Nagel gerissen. In der Folge gab es dann ab 2024 auch Spiele der Shooter-Reihe im Line-up des Xbox Game Pass.
Die letzten beiden Serienableger, Call of Duty: Black Ops 6 und Call of Duty: Black Ops 7, waren dann die ersten beiden Teile, die ab dem Release-Tag direkt auch für Abonnenten des Xbox Game Pass zugänglich waren - doch diese Systematik könnte nun wieder geändert werden.
Schon Christopher Dring von GamesIndustry.biz hatte im Gespräch mit BBC seiner Zeit im Jahr 2024 betont, dass Call of Duty der größte Testlauf für Abo-Modelle im Gaming-Sektor sein wird, denn wenn Call of Duty die Abonnentenzahl nicht nachhaltig steigern könne, dann dürfte das wohl keine andere Spielereihe tun. Und nach den zwei ersten Day-One-Releases innerhalb der Franchise im Game Pass scheinen nun erste Rückschlüsse gezogen worden zu sein.
Source: https://t.co/5vDEfEYpTS
— CharlieIntel (@charlieINTEL) April 11, 2026
In einem neuen Livestream hat sich der bestens vernetzte Microsoft-Insider Jez Corden nämlich diesbezüglich geäußert und berichtet davon, dass er zwischenzeitlich von der Möglichkeit gehört habe, dass das Xbox-Team auf Day-One-Releases neuer Call-of-Duty-Teile im Xbox Game Pass wieder verzichten könne. Der diesjährige Teil soll demnach nicht direkt Teil des Game Pass werden.
"Wenn sie Call of Duty dieses Jahr aus dem Game Pass nehmen, was, wie ich gehört habe, durchaus möglich ist, dann werden dadurch vielleicht einige Schwächen in ihrer Strategie deutlich, aber ich weiß es nicht", so Corden.

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