News - Clair Obscur: Expedition 33 : Nächster Millionen-Meilenstein geknackt
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Der Siegeszug von Clair Obscur: Expedition 33 geht weiter. Wie Sandfall Interactive bestätigt, wurde nun der nächste Meilenstein der Verkaufszahlen geknackt - und das völlig verdient.
Selten bekam ein Spiel derart viel Liebe wie Clair Obscur: Expedition 33. Begeisterte Fans, unzählige Liebeserklärungen in den sozialen Medien, User-Wertungen von 97% bei Metacritic sowie 93% bei Steam und selbst zwei Wochen nach Release noch steigende Spielerzahlen ... das Erstlingswerk von Sandfall Interactive macht alles richtig und trifft den Nerv der Spieler.
Kein Wunder also, dass die Entwickler den nächsten Meilenstein erreicht haben. Nachdem der Titel bereits drei Tage nach Release die Millionenmarke geknackt hat, wurde nun der nächste Meilenstein erreicht. Satte zwei Millionen Exemplare des Spiels konnten mittlerweile verkauft (!) werden, wohlgemerkt obwohl das Spiel auch im Game Pass kostenlos zu haben ist. Das sagt einiges über die Qualitäten des Spiels aus. Mit einer komplett neuen Marke als erstes Produkt eines neuen Studios solch eine Marke zu erreichen, ist wahrlich eine Leistung, die selbst das Lob des französischen Präsidenten Macron verdient hat.
Twelve days in, and Clair Obscur: Expedition 33 has crossed two million copies sold. We’ve watched in awe as so many of you began your journey. Feeling every step, every emotion, every revelation alongside you. To those just joining us: welcome. Tomorrow comes.
— Clair Obscur: Expedition 33 (@expedition33.bsky.social) 6. Mai 2025 um 12:32
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Laut Analysten wurde das Spiel allein auf Steam in der ersten Woche bereits über 750.000 mal verkauft und stellt damit bereits Größen wie Final Fantasy VII Rebirth oder Metaphor: ReFantazio deutlich in den Schatten.
Für das noch junge Studio aus Montpellier sicherlich ein Grund, die Korken knallen zu lassen, die mit Clair Obscur: Expedition 33 ein Projekt verwirklicht haben, dass laut eigenen Aussagen "bei Ubisoft mindestens 25 Jahre" gebraucht hätte. Anmerkung am Rande: immerhin ein Dutzend der Entwickler war zuvor bei Ubisoft tätig und hat sich dort "gelangweilt".
Erneut also ein Release, der großen Publishern einiges zu denken geben sollte. Nachdem zuletzt einige große Marken zu kämpfen hatten, lässt sich ein Trend der Spieler dahingehend erkennen, dass originelle Spiele, bei denen Entwickler ihre Visionen umsetzen können, große Akzeptanz erfahren. Titel wie Elden Ring scheinen kleineren Entwicklern den Mut gegeben zu haben, wieder mehr Spiele zu entwickeln, die von Spielern für Spieler gemacht werden. Andere Beispiele sind das konsequent designte Kingdom Come: Deliverance II, das leicht skurrile RPG-Experiment Atomfall oder erst kürzlich der Indie-Titel Blue Prince.


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