Preview - Death Stranding : Gamescom-Vorschau: Endlich durchschaut?

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Olaf Bleich - Portraitvon Olaf Bleich
Spannend, aber macht Death Stranding auch Spaß?

Sony präsentierte Death Stranding öffentlich in einem kleinen Kino mit mehr als 100 Sitzen. Selten zuvor habe ich nach dem Ende der Vorführung derart viele ratlose Gesichter gesehen. Wenn man das bislang gezeigte Material nicht auf dessen Grundzutaten herunter bricht, dann erschlägt einen Hideo Kojimas Science-Fiction-Manifest beinahe mit Bildern, Metaphern und Fragen.

Und auch wenn ich die Gameplay- und Video-Sequenzen auf das Wesentliche einschränke, weiß ich trotzdem noch nicht so wirklich, was Death Stranding eigentlich sein möchte. Das Aktivieren von Kommunikationszentren und die Wiedervereinigung der Städte scheinen die Geschichte zusammen zu halten. Aber macht das Durchschreiten der Landschaft wirklich Freude oder entpuppt sich Death Stranding am Ende als überambitionierter Walking-Simulator mit Star-Besetzung?

Ich weiß nicht, was ich von Death Stranding halten soll. Fest steht aber, dass ich extrem neugierig auf Kojimas neuste Videospiel-Vision bin und das ist ja in Zeiten von alljährlichen Updates und in die Unendlichkeit gestreckten Serien auch mal eine schöne Abwechslung.

Noch mehr Eindrücke direkt von der Gamescom:

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