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News - Destiny 2: The Edge of Fate : Neue Einblicke in die kommende Erweiterung

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Kann Bungie den angeschlagenen Shared-World-Shooter noch retten? Vieles wird von der kommenden Erweiterung Destiny 2: The Edge of Fate abhängen, zu der es nun neue Einblicke gibt. 

Bungie hat sich einiges vorgenommen, um Destiny 2 wieder auf Spur zu bringen. Die letzten Erweiterungen kamen nicht wirklich gut an (vor allem Lightfall) und die Spielerzahlen hinken weit hinter den Erwartungen hinterher. 

Mit The Edge of Fate, dem Auftakt zur Fate‑Saga und dem Beginn von Destiny 2s Year of Prophecy, schlägt Bungie ein neues Kapitel auf. Die Erweiterung erscheint am 15. Juli 2025 und verändert die bisherige Jahresstruktur, indem sie zwei mittlere Erweiterungen pro Jahr und drei größere Updates dazwischen vorsieht. 

In einem neuen Livestream haben die Entwickler nun weitere Features vorgestellt und vor allem auch einen Einblick in die neue Spielumgebung Kepler gegeben. Die Handlung beginnt mit einer Einladung der Neun und führt die Hüter zum rätselhaften Planetoiden Kepler tief in die Oort‑Wolke, wo dunkle Materie das Zentrum bildet. Dort begegnet man Lodi, einer neuen menschlichen Figur aus dem 21. Jahrhundert, und den Aioniern – während die Gefallenen des Hauses der Exilanten und die Vex unter dem Einfluss der Neun auftauchen.

Kepler ist keine herkömmliche Patrouillenzone, sondern eine vernetzte Welt im Stil einer Metroidvania‑Karte, geprägt von tiefen Erkundungen, Geheimnissen und kniffligen Umgebungsrätseln – inspiriert von Dreaming City, Dungeons und klassischen Metroidvania-Designs. Dunkle Materie durchzieht die Umgebung und schaltet neue Fähigkeiten frei, welche Erkundung und Kampf gleichermaßen verändern.

Besonders hervorzuheben ist Matterspark, mit der man sich in eine blitzgeladene Kugel verwandelt, durch enge Passagen rollt, sprunghaft Gegner attackiert und Rätsel löst. Ergänzt wird diese Fähigkeit durch die Relocator Cannon, eine taktische Teleportierungsvorrichtung, und Mattermorph, mit der man Umgebungselemente per Strand‑Fusion verformen kann. Neben den neuen Kräften und Inhalten soll zudem das Ausrüstungssystem erneut überarbeitet werden. 

Ob das alles reicht, um Destiny 2 wieder auf Spur zu bringen, bleibt abzuwarten. Wir werden uns das am 15. Juli ausführlich anschauen. Die Reaktionen unter dem neuen Video sind eher gemischt, um es vorsichtig auszudrücken:

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