News - Escape from Tarkov : Launch des 1.0 Releases geht ziemlich in die Hose
- PC
Der offizielle Launch von Escape from Tarkov in Version 1.0 stellt einen Meilenstein für Battlestate Games dar, nach Jahren im Alpha- und Beta-Stadium geht das Spiel nun final an den Start. Doch bereits zum Start zeigen sich große technische Tücken: Viele Nutzer berichten über erhebliche Schwierigkeiten beim Einloggen und Verbindungsabbrüche.
Trotz der angekündigten Verdreifachung der Serverkapazität durch Battlestate Games kommt es zum 1.0-Launch zu gravierenden Problemen. Viele von euch berichten von Authentifizierungsfehlern, Verbindungsabbrüchen oder der Meldung "Connection failed". Das bestätigt, dass die Infrastruktur der Beta zwar ausgebaut wurde, aber offenbar nicht mit dem Ansturm fertig wird.
Im offiziellen Livestream zu Tarkov TV sagte Nikita Buyanov, dass rund 400 Entwickler an der 1.0-Version arbeiten und aktuell versuchen, die Server zu stabilisieren. Dennoch sorgt die Situation bei einigen Spielerinnen und Spielern für Frust: Auf Plattformen wie Steam führen viele verpasste Logins zu negativen Bewertungen, und auf Seiten wie Downdetector häufen sich Berichte über Serverprobleme. Einige melden lange Ladezeiten, andere stehen vor einem nicht startenden Client, der trotz erfolgreicher Installation nicht ins Spiel kommt.
Laut mehreren Berichten und Nutzerkommentaren in Foren treten klassische Fehlercodes wie "1000", "0" oder "213" auf. In anderen Fällen hängt das Spiel im Tutorial oder stürzt ab, wodurch der Einstieg massiv erschwert wird. Der Launch von Version 1.0 auf Steam ist für viele ein großer Moment, doch der Instabilitätsfaktor trübt das Ereignis.
Der große Neuanfang von Tarkov ist kein komplikationsloses Happy End. Wer gehofft hat, dass Version 1.0 alle Baustellen bereinigt, erlebt zum Teil klassische Launch-Probleme. Ob Battlestate Games die aktuellen Schwierigkeiten schnell in den Griff bekommt, wird entscheidend sein, um das Vertrauen der Community zu halten.
Entsprechend düster sind derzeit die Bewertungen auf Steam. Nur 30% der Spieler weltweit geben dem Titel ein positives Feedback. Battlestate Games muss nun kräftig ackern, um das Spiel noch rumzureißen.


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